Konzert
Eine „Nacht der Nächte“ in Altenkunstadt
„Die Ärzte“ und die „Toten Hosen“ zählen zu den Punkurgesteinen Deutschlands. Mit ihren Hits sorgt am 19. November die Gruppe „Alex im Westerland“ für Stimmung im „Nepomuk“.
„Die Ärzte“ und die „Toten Hosen“ zählen zu den Punk-Urgesteinen Deutschlands. Mit ihren Hits sorgt am 19. November die Gruppe „Alex im Westerland“ für Stimmung im „Nepomuk“.
Foto: Alex im Westerland
F-Signet von Stephan Stöckel Fränkischer Tag
Altenkunstadt – Die Hits der „Toten Hosen“ und ihrer Berliner Altpunker-Kollegen, den „Ärzten“, spielt die Band „Alex im Westerland“ am 19. November in der Kleinkunstkneipe "Nepomuk".

„In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht. Erleben wir das Beste“, singen die „Toten Hosen“ in ihrem Nr.-1-Hit „An Tagen wie diesen“. In der Altenkunstadter Kleinkunstkneipe „Nepomuk“ bricht die „Nacht der Nächte“ am Samstag, 19. November, um 20 Uhr an: „Alex im Westerland“ spielen nicht nur das Beste von den Düsseldorfer Altpunkern, den „Toten Hosen“, sondern auch – und das macht diesen Abend zu einem ganz besonderen – die Gassenhauer der Berliner Altpunker, den „Ärzten“.

Die Kracher der „Toten Hosen“ und die Weisen der „Ärzte“

Wenn also lautstark der Ruf ertönt „Hier kommt Alex“ und kurz darauf die Sehnsucht nach Westerland besungen wird, dann kann es sich nur um die Gruppe „Alex im Westerland“ handeln. Bands, die sich voll und ganz auf die Kracher der „Toten Hosen“ spezialisiert haben oder nur die Weisen der „Ärzte“ nachspielen, gibt es wie Sand am Meer.

Das Publikum wird zum Bestandteil der Show

Zu einer ganz selten Spezies gehört die eingangs erwähnte Kapelle „Alex im Westerland“, die sowohl Hits von den „Hosen“ als auch von den „Musikdoktoren“ in ihrem Repertoire hat. Die Frankfurter Band versteht es spielend, die Stimmung zum Kochen zu bringen und legt nebenbei großen Wert darauf, die Zuschauer mit einzubeziehen: Das Publikum wird so zum festen Bestandteil der Show gemacht.

Ob „Junge“, „Hier kommt Alex“, „Bonnie & Clyde“ oder „Westerland“ – die vier Musiker beherrschen alle Hits der deutschen Punk-Urgesteine wie aus dem Effeff. „Unrockbar“, wie die „Ärzte“ sagen würden, bleibt da garantiert niemand!

Tiefgang und Authentizität

Bei aller Partytauglichkeit legen die Musiker auch Wert auf musikalischen Tiefgang und Authentizität. Dabei kommen die für die „Ärzte“ typischen, mehrstimmigen Gesänge oder eine Soloakustikgitarre zum Einsatz.

Am Samstag, 19. November, um 20 Uhr sorgt das Quartett in der Altenkunstadter Kleinkunstkneipe „Nepomuk“ dafür, dass Alt und Jung gehörig unter Strom stehen.

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