Betroffene sprechen
Missbrauch: Hat das Erzbistum zu lange geschwiegen?
Der Bamberger Dom: Das Erzbistum Bamberg steht nach den neuesten Fällen von Missbrauch in Wallenfels in der Kritik.
Foto: Ronald Rinklef
Missbrauch im Erzbistum Bamberg
Sebastian Schanz von Sebastian Schanz Fränkischer Tag
Bamberg – Fehlende Transparenz, Salamitaktik: Bemühungen des Erzbistums zur Aufklärung sehen Betroffene skeptisch. Die Zahl der Fälle stimmt nachdenklich.

Thorsten Gruber (Namen geändert) nennt das, was ihm ein Bamberger Geistlicher angetan habe, „Seelenmord an Kindern“. Die Aufarbeitung im Erzbistum Bamberg, die „lächerliche Entschädigung“, die er erhalten, die Reaktionen, die er erlebt habe: All das empfinde er als Hohn.

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