Armut
Höchstader Tafel am Limit
Seit   zwei Jahren verteilt Marion Meierhöfer im Lebensmittel an Bedürftige. So groß wie jetzt war der Andrang nie.
Foto: Andreas Scheuerer
Höchstadt a. d. Aisch – Der Ukrainekrieg bringt die Tafeln vielerorts in Bedrängnis. Manche verhängen Aufnahmestopps. Doch nicht überall ist die Situation gleich.

Wer die Räume in der Lindenstraße 4 an diesem Vormittag betritt, sieht sofort: Im Höchstadter Lebensmittelpunkt herrscht Hochbetrieb. Mitarbeiter wuseln durch die Gänge. Sie sortieren Lebensmittel und bestücken damit die Kisten, die vorne an der Ausgabe stehen, fein aufgereiht, wie Eier im Karton. Diese werden sie später ausgeben an Arbeitslose und Rentner, Flüchtlinge und Alleinerziehende. Menschen, denen das Geld nicht reicht für die Miete, den Strom, das Essen. Und davon gibt es auch in Höchstadt immer mehr.

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