Brose Bamberg
Umbruch: Stoschek gibt jede Menge Macht ab
Norbert Sieben (links) hat zum Jahreswechsel sein Amt als Präsident von Brose Bamberg niedergelegt, Michael Stoschek wird  im Sommer aus dem Aufsichtsrat  ausscheiden.
Brose Bamberg
Peter Seidel von Peter Seidel Fränkischer Tag
Bamberg – Brose zieht sich als Alleingesellschafter bei den Bamberger Basketballern zurück und wirbt um neue Eigentümer – und macht dafür Zugeständnisse an Interessenten. Auch ein neuer Teamname wird gesucht.

Den neunfachen deutschen Basketball-Meister gibt’s zum Schnäppchenpreis. Zum symbolischen Preis von einem Euro will die Brose-Unternehmensgruppe sämtliche Anteile an der Bamberger Basketball-GmbH zum 1. Juli abgeben. Angesichts von rund 85 Millionen Euro, die der Coburger Automobilzulieferer und seine Gesellschafter in den Bamberger Bundesliga-Basketball investiert hätten, sei das „eine sehr großzügige Geste“, sagte Michael Stoschek.

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