Fußball
Darum berichten wir über die WM in Katar
Sportchef Torsten Ernstberger erklärt, warum bei der Sportberichterstattung ein Boykott kein Thema ist.
Foto: Matthias Hoch
WM 2022 in Katar - die umstrittene Fußball-Weltmeisterschaft
Torsten Ernstberger von Torsten Ernstberger Fränkischer Tag
Bamberg – Vieles spricht für einen WM-Boykott, aber es wäre der falsche Schritt, kommentiert Torsten Ernstberger. Klar ist aber: Diese WM darf kein Sportfest werden, wie wir es aus der Vergangenheit kennen.

Eine Weltmeisterschaft in einem Land, das mit Fußball nicht viel am Hut hat. In einem Land, das Menschenrechte, Diversität, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt. Und noch schlimmer: Für die Durchführung dieser WM haben ausgebeutete Arbeiter ihr Leben gelassen. Dazu ein Fußball-Dachverband, der von Korruption durchzogen ist. Das alles spricht eindeutig für einen Boykott des WM-Turniers in Katar.

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