Als die Aisch kam
Ein Jahr nach der Rekordflut: Was hat sich getan?
Die Sandsäcke kamen zu spät: Durch die Lücke in der  Stadtmauer (im Bildhintergrund) lief das Wasser in die Altstadt. Eine Schutzwand gegen Hochwasser  wird seit langem  diskutiert –   Fakten gibt es noch nicht.
A. Dorsch
Christian Bauriedel von Christian Bauriedel Fränkischer Tag
Höchstadt a. d. Aisch – Eine Frau ertrank fast in den Fluten, Menschen verloren ihr Hab und Gut. Wurden Konsequenzen gezogen? Warnketten und Hochwasserschutz verbessert?

Die Wucht der Welle war so groß, wie sie statistisch nur alle 80 bis 90 Jahre vorkommt. An diesem Wochenende, jährt sich die schwere Flut der Aisch. Ein Starkregen bei Neustadt ließ am 9. Juli 2021 die Aisch in wenigen Stunden auf einen Rekordpegel ansteigen. Offizielle Warnungen ergingen von Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt an Einsatzkräfte und Kommunen. In Höchstadt rechnete man mit Hochwasser, unterschätzte aber die Dimension der Welle, sagt Bürgermeister Gerald Brehm (JL). Rückblickend hätte man natürlich aufmerksamer schauen ...

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