Blick durchs vergitterte Fenster des Vehnturms in Herzogenaurach: Die Dächer der Altstadt sind ein beliebter Brutplatz. Wie viele Störche finden Sie?
Immer mehr Horste
Störche fühlen sich pudelwohl
Störche gibt es in Bayern immer mehr – auch in Uehlfeld und Herzogenaurach. Was sagen Bauern, Teichwirte und Naturschützer dazu?
Nichts für Naturfreunde: Schottergärten wie auf diesem Symbolbild  kommen immer häufiger vor – obwohl sie zu Problemen führen.
Gartengestaltung
Werden Schottergärten bald überall verboten?
Immer mehr Städte wollen Schottergärten verbieten. In Herzogenaurach und Höchstadt ist die Zielsetzung gleich, das Vorgehen aber nicht.
Am Treibweg wurden in den vergangenen Wochen fünf Bäume umgemacht – nicht das erste Mal  in der Landschaft am Häckersteig.
Kahlschlag im Biotop
Bäume einfach so gefällt
Baumfällungen ohne Erlaubnis an einer beliebten Spaziergang-Route: Wer in Höchstadts Flur wütet, ermittelt womöglich bald die Polizei.
So sehen die handlichen Aschenbecher to-go aus, die besonders Raucher immer dabei haben sollten.
Naturschutz
Mini-Aschenbecher für Zigarettenstummel
Die Stadt Erlangen verschenkt Aschenbecher to-go, damit Zigarettenstummel nicht länger die Umwelt gefährden.
An den Straßen- und Wegerändern lag viel Kleinkram, den die freiwilligen Helfer in Heßorf sammelten.
Prominentes Lob
Einsatz für eine saubere Gemeinde
In Heßdorf taten sich zahlreiche Helfer zusammen, um den Müll anderer Leute zu entsorgen. Lob gab es von einem prominenten Besucher aus München.
„Energiesparheld“ Johannes Kollinger vor dem Ventilator.
Energie
Mit der Wärmepumpe clever weg von Öl und Gas
Immer mehr Menschen wollen beim Heizen auf fossile Brennstoffe verzichten. Die Lösung: Wärmepumpen.
Ein Bild wie dieses schoss die Fotofalle jüngst in Wachenroth. Da der örtliche Jagdpächter für die Redaktion nicht erreichbar war, mussten wir auf dieses Foto aus Plech (Fränkische Schweiz) zurückgreifen.
Nahe der Autobahn
Hier tappt ein Wolf in die Fotofalle
Anfangs waren es Indizien, nun ist es bestätigt: Bei Wachenroth ist ein Wolf durch die Wälder gezogen. Wird das Tier nahe Höchstadt jetzt heimisch?
Ein Bild wie dieses schoss eine Fotofalle jüngst in Wachenroth. Da der örtliche Jagdpächter für die Redaktion nicht erreichbar war, mussten wir auf dieses Foto aus  Plech (Fränkische Schweiz) zurückgreifen.
Fotofalle
Erster lebendiger Wolf in Erlangen-Höchstadt gesichtet
Woher die Jagdpächter wussten, dass es kein Hund war, wie die Gemeinde mit dem Fall umgeht und wo bereits ein toter Wolf gefunden wurde.
Mit Engagement gingen die Schüler daran, den Baum- und Strauchbestand auszulichten. Der Wald ist eine Ausgleichsfläche der Stadt Herzogenaurach.
Naturschutz
Wenn Waldpflege Schule macht
Die Kommunen schaffen zwar vorgeschriebene Ausgleichsflächen, in vielen Fällen kümmert sich aber niemand darum. In Herzogenaurach ist das anders: dank des Engagements der örtlichen Realschüler.
Ähnlich wie auf diesem Foto ist ein Steg ins Wasser mit Beobachtungsplattform geplant.
Natur genießen
Neues Projekt: Umweltbildung am Grünsee
Der Adelsdorfer Grünsee wird künftig nicht nur ein Erholungsgebiet sein, sondern auch zum Bildungserlebnis. Was die Verantwortlichen geplant haben.
Die Erdsterne wurden in einem Naturgarten in Adelsdorf gefunden. Für Dr. Hans Krautblatter ist das eine „Sensation“.
Flora
Sensation im Garten
Die als verschollen geltende Pilz-Spezies „Großer Erdstern“ wurde in einem naturnahen Umfeld in Adelsdorf entdeckt.
Einen Blick von der Lieblingsbank in die Ferne schickte uns Gerlinde Ruhmann.
Jahresschluss
So war der letzte Tag im Jahr
Vorsätze einlösen, Fahrradtour oder Botschaften fürs neue Jahr: Silvester kann so vielfältig sein.
Die Zauneidechse
Lebensraum
Neues Zuhause für Zauneidechsen
In Vorbereitung auf den Neubau der Schleuse Erlangen wurden neue Lebensräume im Umfeld angelegt. Worauf Spaziergänger achten müssen.
Moderlieschen – sein Lebensraum ist durch den Verlust von Altarmen und Auegewässern in Gefahr.
Artenschutz
Wo jetzt das Moderlieschen wohnt
Der Landkreis Erlangen-Höchstadt will dabei helfen, dass sich in Mittelfranken gefährdete Fischarten wieder vermehren.
Im Juli brachten Jürgen Sapper und sein Patenkind Finn die Teebeutel in den Waldboden.
Forschung
„Expedition Erdreich“
In seinem Wald bei Weisendorf hat Diplom-Ingenieur Jürgen Sapper nach drei Monaten vergrabene Teebeutel wieder ausgebuddelt.
Die Pflanzlöcher  sind bereits ausgehoben. Den  Startschuss für die Naturerfahrungswiese geben Bürgermeister Friedrich  Gleitsmann, Detlef von Witzleben, Karin Klein-Schmidt, Tina Kessler,  Dritter Bürgermeister Felix Knorr, Zweiter Bürgermeister Reiner Braun  (von links).
Umweltbildung
In Weingartsgreuth wächst ein grünes Klassenzimmer
In Weingartsgreuth entsteht eine „Naturerfahrungswiese“. Der Gartenbauverein will damit Kindern zeigen, wie wertvoll die Natur ist.
Die Steinerne Brücke ist wieder frei. Das  ist nicht nur gut für den Hochwasserschutz, sondern  hat auch optische Vorteile.
Nach Hochwasser
Steinerne Brücke: Befreiung für die Aurach
Der Fluss wurde von ihrer grünen Umklammerung befreit. Was das für den Umweltschutz bedeutet und weshalb Hochwasser eine Rolle spielt.
Das Schilfgras stelle ein wichtiges Refugium für alle Vogelarten dar, sagt Helmut König. Der vorbeiführende Radweg sei seiner Ansicht nach nicht vom Abrutschen bedroht.
Streit um Weiher
Röttenbach: Sanierung mit Hindernissen
Der Bund Naturschutz kritisiert eine beschlossene Weihersanierung in Röttenbach. Die bedrohe die umliegende Flora und Fauna.
Walter und Simon Jakob, Vater und Sohn, lieben die Arbeit in der freien Natur. Trotzdem mögen sie auch die Technik, die dafür nötig ist, eine moderne, Tierwohl-gerechte Teichwirtschaft zu betreiben.
Traumjob gefunden
Fischwirte: Der Teich ist ihr Reich
Eine Arbeit, die Natur und Technik vereint: Warum Walter und Simon Jakob kein Fitnessstudio brauchen und welcher "Modefisch" aktuell beliebt ist.
Angela Halmich und Finns Vater, Markus Wölfel, verfolgen die Aktion von Finn und Waldbesitzer Jürgen Sapper (r.) .
Expedition Erdreich
Warum man Teebeutel vergräbt
Jürgen Sapper nimmt an der deutschlandweiten „Expedition Erdreich“ teil. Dazu verbudddelt er Teebeutel in in seinem Wald nahe Mitteldorf.