Triathlon
Sturm an die Spitze endet für Dreitz im Hospital
Mit leerem Blick sitzt Andreas Dreitz im Krankenwagen.
Mit leerem Blick sitzt Andreas Dreitz im Krankenwagen.
Foto: Dreitz
Michelau – Der Michelauer Andreas Dreitz liegt bei der Ironman-Weltmeisterschaft aussichtsreich im Rennen, ehe ihn ein Motorrad in einer Engstelle vom Rad holt.

Während auf dem Podium bei der Ironman-Weltmeisterschaft mit dem Sieg des Norwegers Kristian Blummenfelt die deutsche Titelserie seit 2014 zu Ende ging, spielte sich Stunden davor im Hospital in St. George im US-Bundesstaat Utah ein mittleres Drama ab. Andreas Dreitz aus Michelau (Lkr. Lichtenfels) wurde dort nach einem heftigen Sturz untersucht. Zum Glück erlitt der 33-jährige Profi keine so ernsthaften Verletzungen, dass er im Krankenhaus bleiben musste, wie er in der Nacht auf Sonntag auf seiner Facebook-Seite mit zwei Bildern postete.

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