Forchheim weltweit
Wie der Kellerwald in die Washington Post kommt
Für Forchheimer Kellerwaldgänger völlig normal, für auswärtige Bier-Touristen ein besonderes Highlight: ein Seidla aus dem Steinkrug. Das wissen nun auch die Leser der Washington Post.
Foto: Barbara Herbst
Stephan Großmann von Stephan Großmann Fränkischer Tag
Forchheim – Der Journalist Will Hawkes erkundet die bayerische Bierlandschaft und erklärt, was die Forchheimer Keller und ihr Bier für ihn so besonders machen.

Mindestens eine Welt entfernt von unserem heimischen Gerstensaft ist das Helle, das beispielsweise in München getrunken wird. Forchheimer wissen das. Und lieben ihre fränkischen Biere. Kellerbier als Symbol des fränkischen Freigeistes Denn: Gibt es eingängigere Symbole als ein kühles Kellerbier, um dem bayerischen Löwen den fränkischen Freigeist vorzuhalten? Eben. The Washington Post: Franken ist nicht Bayern Dass Franken nicht Bayern ist und der Forchheimer Kellerwald einer der gemütlichsten Orte zwischen Rhön und Aischgrund ist, wissen ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.