Budenzauber in Coburg
Zwischen Glühwein-Freude und Gebühren-Frust
Schausteller Ralf Pazdera ist voller Vorfreude: In den beiden vergangenen Jahren hatte der Coburger Weihnachtsmarkt wegen Corona nicht stattfinden können. Jetzt fiebern alle der Eröffnung am Freitag, 25. November, entgegen.
Foto: Oliver Schmidt
Oliver Schmidt von Oliver Schmidt Coburger Tageblatt
Coburg – Für die Schausteller ist der Weihnachtsmarkt die letzte Einnahmequelle vor der Winterpause. Trotz explodierender Nebenkosten können die Preise stabil gehalten werden. Derweil gibt es aber Unmut über Gebühren.

Die Stimmung auf dem Coburger Marktplatz ist deutlich besser als noch im vergangenen Jahr. Auch beim Schausteller Ralf Pazdera, der beim Aufbau der Weihnachtsmarktbuden wieder selber mit anpackt. „Wenn es diesmal nicht klappt, wann dann?“ Zur Erinnerung: Auch 2021 wurden alle Buden aufgebaut – doch kurz vor der geplanten Eröffnung beschloss die Staatsregierung ein Verbot sämtlicher Weihnachtsmärkte in Bayern. Vor allem für die Schausteller war das der Tiefpunkt nach zwei ohnehin schon schwierigen Corona-Jahren.

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