Herzogenaurach
Abgespeckte Herbstsause, fünf Lokale machen mit
Die Wirte freuen sich auf die Herbst-Sause.
Die Wirte freuen sich auf die Herbst-Sause.
FT
Schon beim allerersten Kneipenfest 2004 herrschte beste Stimmung.
Schon beim allerersten Kneipenfest 2004 herrschte beste Stimmung.
FT-Arfchiv
Bernhard Panzer von Bernhard Panzer Fränkischer Tag
Herzogenaurach – Das Festival läuft heuer eine Nummer kleiner: Bei der „Herbst-Sause“ spielen Live-Bands in nur fünf Herzogenauracher Kneipen. Das hat seinen Grund.

Eine Nummer kleiner läuft das Festival ab, das mehrere Kneipen seit vielen Jahren mit Live-Musik veranstalten – mal im Frühjahr, mal im Herbst. Diesmal haben die Teilnehmer einen neuen Namen gefunden: „Herbst-Sause“ nennt sich das Spektakel, das am kommenden Samstag über die Bühne gehen wird.

Wie Sami Alijaj von der Herzo-Bar mitteilt, nehmen nur fünf Lokale teil. Das hat aber nachvollziehbare Gründe: Zwei haben ihr Geschäft inzwischen aufgegeben beziehungsweise übergeben, bei einem weiteren sei die Stammband in Urlaub.

Alle Lokale nah beieinander

Mit den fünf Lokalen hat Alijaj aber keine Probleme, im Gegenteil: „Es wird übersichtlicher, alle Lokale sind nah beieinander“. Will heißen: Die Organisatoren können sich den Shuttlebus sparen. Denn die fünf Lokale liegen eng zusammen: die Bar Espressovita und das Bistro Kreisl liegen gewissermaßen in Sichtweite zueinander, Herzo Bar und Roter Ochse sind Seite an Seite und das Corfu, das zum ersten Mal teilnimmt, liegt in einer Seitenstraße auf dem halben Weg zwischen den vier Genannten.

Die Namen der Bands werden noch nicht verraten

Die Bands wollen die Veranstalter ausnahmsweise nicht vorher verraten, eben weil es auch nur ein paar Meter zwischen den einzelnen Lokalen sind. „Am besten, jeder Gast geht in alle fünf“, sagt der Wirt der Herzo-Bar.

Beginn ist am Samstag schon um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet unverändert zehn Euro im Vorverkauf und zwölf Euro an der Abendkasse.

 

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