Mit der „Dickfühlerweichwanze“, die in Ebern „Rosi“ genannt wird, hat man Schlagzeilen gemacht.
Seltenes Insekt
Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt die kleine Rosi
Der ehemalige Standortübungsplatz in Ebern hat mit einer Wanzenart Schlagzeilen gemacht. Ihren langen Namen haben die Eberner liebevoll gekürzt.
Ein Kunstwerk, vor dem es dem Forstmann graust: Fraßgänge der Borkenkäferlarven in einem Stück Fichten-Rinde
Schädlinge
Das große Fressen im Wald
Erst Stürme, dann die Trockenheit: Förster fürchten einen Massenbefall mit Borkenkäfern. Streitfrage: Was tun mit dem toten Holz?
In der Nähe des Urnengrabplatzes des Friedhofs Ebern: Diese Grünfläche soll in einen Auto-Parkplatz  umgewandelt werden. Beim Bund Naturschutz ist man aus zweierlei Gründen dagegen.
Interessenkonflikt
Gräber und viele Autos – verträgt sich das?
Beim Bund Naturschutz wundert man sich über die Stadt Ebern, die der Landesbaudirektion Parkplätze am Friedhofsgelände ermöglichen will.
Nicht viele Hunde, sondern oftmals Menschen mit falsch verstandener Tierliebe sind des Häschens Tod.
Zeit der Jungtiere
„Wir nehmen Ihnen doch auch nicht Ihre Kinder weg“
Wanderer oder Gartenbesitzer finden vermeintlich verwaisten Nachwuchs? Tierschützer mahnen: In Ruhe lassen! Es droht der Tod.
Sie waren bei der Inbetriebnahme der neuen Wetterstation dabei (von links): Bürgermeister Wolfgang Borst, Maria Schmitt (AELF), Walter Kerscher (LfL), Klaudia Schwarz (AELF-Leiterin), Initiator Alexander Häpp und Heinz-Dieter Hofmann (AELF).
Meteorologie
Die neue Anlage zeichnet alles auf
Eine neue Wetterstation in Lendershausen hilft Bauern und Gärtnern. Die Daten sind im Internet abrufbar.
Getrocknet und in Form von Pellets gepresst, dient der Klärschlamm künftig als Brennstoff zur Versorgung der Kläranlage in Haßfurt.
Nachhaltigkeit
Kohle aus der Kloschüssel
Zuletzt wären die Gemeinden auf ihrem Klärschlamm fast sitzengeblieben. Jetzt wird aus dem ungeliebten Abfall ein wertvoller Brennstoff.
Im Mai 2018 brannten zwei Hektar Waldfläche bei Ebern. Die Feuerwehr im Landkreis Haßberge will auf solche Ereignisse gut vorbereitet sein.
Schlimmes verhindern
Waldbrände werden immer wahrscheinlicher
Aus einem Waldbrand kann eine Katastrophe werden. Die Feuerwehren im Landkreis Haßberge wollen gewappnet sein. Sie haben eine Strategie.
Dieser alte Brunnen bei Bühl (hier mit dem ehemaligen Wasserwart Heinz Fausten) stammt aus dem Jahr 1891 und funktioniert durch die Mitsorge des Haßbergvereins Jesserndorf immer noch.
Zukunft
Das Wasser ist das Wichtigste
Bürger des Landkreises Haßberge sehen beim Schutz von Natur, Umwelt und Klima einiges im Argen, aber sie haben gute Vorschläge.
Die Waldabteilung bei Haßfurt, in der Förster Hans Stark den Buchen beim Sterben zusehen muss, heißt Dürrholz. Hitze und Trockenheit setzen den alten Bäumen zu.
Wald in Gefahr
Ebersberg: Wenn Holz plötzlich teerschwarz wird
Die Förster in Franken kämpfen mit den Folgen des Klimawandels: Hitze, Trockenheit und neuartige Erkrankungen raffen die Bäume dahin.
Mehlschwalbenküken werden im Nest mit Insekten gefüttert. Eberner Vögel müssen jetzt umziehen.
Geschützte Art
Die ersten Eberner Vögel sind umgezogen
Wenn Tiere ihre Heimat verlassen müssen: Eine Mehlschwalbenkolonie wird wegen des Neubaus der Landesbaudirektion umgesiedelt.
An dieser Stelle ist die schwere Maschine beim Holzrücken tief im weichen Waldboden versunken.
Wald beschädigt
Spuren der Verwüstung auf dem Ebersberg
Wer bei Zell spazieren geht, erschrickt: Schwere Maschinen haben tiefe Schneisen in den Wald geschlagen. Der Forstbetrieb räumt Fehler ein.
Fledermäuse in einer Kirche: Drei Graue Langohren hängen an einen Holzbalken.
Artenschutz
Viele Kirchen sind bewohnt
Der Bund Naturschutz Haßberge suchte Fledermausquartiere und wurde fündig.
Welch enorme Kräfte der Wind entfesseln kann, zeigt eindrucksvoll dieses Bild, das 2012 nach einem Sturm im Wald bei Bischofsheim entstanden ist.
Nach den Stürmen
Wenn der Wind abflaut, bleibt die Gefahr
Trotz "Ylenia" und "Zeynep" gab es schon schlimmere Stürme in den Haßbergen. Ein Blick auf die Geschichte und darauf, was Bürger nun beachten sollten.
Die Dorfeiche von Sendelbach
Lebewesen
Der Baumfrevel in Sendelbach geht weiter
Traurig: Die alte Dorfeiche von Sendelbach wurde mit einer Säge schwer verletzt. Sogar der Wundverband wurde beschädigt. Ob sie das überlebt?
Ein Feuersalamanderweibchen setzt im Frühjahr an einem Bachlauf im Steigerwald ihre schon gut ausgebildeten Larven ins Wasser ab. Es sind keine Ei-Ablagen, sondern Lebendgeburten.
Kein Gegenmittel
Tödliche Krankheit bedroht unsere Feuersalamander
Im Steigerwald gibt es das größte Vorkommen des Feuersalamanders bayernweit, aber aktuell stellt sich die Frage: Wie lange noch?
Ebern: Der Angerbach stieg im Juli 2021 auf ungeahnte Höhen.
Wetteranalyse
Extreme in den Haßbergen: Der Klimawandel ist längst da
Die Messstation Köslau sammelt verlässlich seit 1990 Daten. Die 30-Jahre-Statistik zeigt einen klaren Trend.
In eine wärmende Decke eingehüllt, wurde das schlafende Känguru wieder zurück in seinen Käfig nach Goßmannsdorf gebracht. Dort wurde der Ausreißer von zwei Artgenossen empfangen.
Ausreißer geschnappt
"Snatty" feiert Weihnachten zuhause
Der exotische Ausreißer, der sich wochenlang in Bramberg herumgetrieben hatte, ist wieder daheim in Goßmannsdorf. Springlebendig und wohlauf.
Er hat viele Jahre hinter und jetzt wohl doch noch einige vor sich: Der alte Nussbaum wird gerettet.
Lebende Schatztruhe
Mein Freund der Baum lebt
Ein in die Jahre gekommener Nussbaum im Pfarrgarten in Eschenau war zum Tode verurteilt. Jetzt wird er gepflegt und aufmerksam beobachtet.
Solch ein Bennett-Känguru ist ausgebüxt und hat zum großen Sprung durch den Landkreis angesetzt.
Auf dem Sprung
Haßberge: Wer hat das Ausreißer-Känguru gesehen?
Im Kreis Haßberge sorgt ein herumstreunendes Känguru für Aufsehen. Ausgebüxt in Goßmannsdorf wurde es zuletzt in Bramberg gesichtet.
Wäre man ein Frosch, würde man sich hier bestimmt wohl fühlen. Im Wald bei Rügheim wurde ein neuer Tümpel angelegt, der Amphibien künftig einen neuen Lebensraum bietet.
Amphibienschutz
Im Tümpel-Paradies Haßberge
Nicht nur für die Frösche und Kröten sind die Wasserkuhlen wichtig, die Wälder brauchen gerade in trockenen Jahren nasse Reservoirs.