Kurzportrait
Jochen Nützel

Als Journalist zur Zeitung wollte Jochen Nützel, seit er denken kann. Nach dem Magister in Germanistik und zweijährigem Volontariat in der Bayerischen Rundschau verschlug es den gebürtigen Ködnitzer 2000 für elf Jahre in den „ganz nahen Osten“ nach Coburg zum dortigen Tageblatt. 2013 kehrte er, nach zwei Jahren Zwischenstopp als Bayreuth-Korrespondent für die Mediengruppe Oberfranken, nach Kulmbach zurück. Das Spielen mit Sprache ist das große Faible des 51-Jährigen. Wenn er nicht mit Vokabeln hantiert, nimmt er die Trommelstöcke in die Hand und macht in diversen Bands und Kombos Musik (andere sagen Krach). Seine großen Vorbilder sind seine beiden Hunde – und der wohl bedeutendste deutsche Nachkriegsphilosoph: Pumuckl.
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