Ein Stück ungenutztes Grün neben dem Landratsamt war der Ausgangspunkt für die Neugestaltung. // Björn Karnstädt
Die Grobplanung der Nutzungsbereiche. // Björn Karnstädt
Man sieht schon, was es werden soll. // Björn Karnstädt
Die Beete und Wege sind gebaut und angelegt. // Björn Karnstädt
Die jungen Pflänzchen haben sich schon gut entwickelt. // Dagmar Besand
Im Hochbeet wachsen Stauden, die Hitze und Trockenheit gut vertragen. Das reduziert den Pflegeaufwand. // Dagmar Besand
Der Natternkopf ist die Wildpflanze des Jahres 2026 - und darf im naturnahen Gärtla des Landratsamts nicht fehlen. // Dagmar Besand
Totholz und heimische Pflanzen bieten Narung und Unterschlupf für Insekten. // Dagmar Besand
Elisabeth Freundt (links) und Anna Lena Ostermeier von der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege freuen sich über das gelungene Projekt. // Dagmar Besand
Elisabeth Freundt (links) und Anna Lena Ostermeier am gemütlichen Sitzplatz unter der Pergola. // Dagmar Besand
Elisabeth Freundt hat das Gärtla konzipiert. // Dagmar Besand
Bewässert wird das Gärtla automatisch, in der Anfangsphase drüfen es auch mal ein paar Liter zusätzlich aus der Gießkanne sein. // Dagmar Besand
Schon nach wenigen Wochen hat sich das Gärtla zu einem kleinen Paradies entwickelt. // Dagmar Besand
Liegendes und stehendes Totholz ist alles andere als tot: Es ist ein wertvoller Lebensraum. // Dagmar Besand
Elisabeth Freund bringt die ersten Pflanzen in die Erde. // Dagmar Besand
Tizian Schwarz, Elisabeth Freundt und Anna Lena Ostermeier von der Kreisfachberatung des Landkreises Kulmbach beim ersten Schnitt am Säulenobst im Gärtla // Björn Karndstädt
Dankbare Pflanze, die der Trockenheit trotzt: Blühender Thymian. // Dagmar Besand