Sachgebietsleiter Hannes Lugschi (rechts) und Projektleiter Daniel Frötsch freuen sich schon darauf, dass wieder Gäste auf der Terrasse der Schlossgaststätte bewirtet werden. // Foto: Birgit Hoffmann
Der Gang zu den Toilettenräumen musste nicht neu gestaltet, nur optisch verbessert werden. // Foto: Birgit Hoffmann
Der beeindruckende Gewölbekeller wird erhalten, kann aber nicht mehr als Gastraum genutzt werden. // Foto: Birgit Hoffmann
Ein Blick in einen der Vorbereitungsräume mit seiner historischen Wand aus dem 18. Jahrhundert. // Foto: Birgit Hoffmann
Eine neue Treppe zwischen Erd- und Kellergeschoss erleichtert den Transport der Zutaten und Getränke. // Foto: Birgit Hoffmann
Der Blick in die zukünftige Schlossküche. // Foto: Birgit Hoffmann
Für die Barrierefreiheit sorgt ein zusätzlicher Zugang von der anderen Seite des Schlosses. // Foto: Birgit Hoffmann
Die Deckenbalken werden erhalten, aber aufgrund der Brandschutzvorschriften verkleidet. // Foto: Birgit Hoffmann
Große Flügeltüren führen vom Gastraum im Erdgeschoss auf die Terrasse. // Foto: Birgit Hoffmann
Die Gastronomie im Schloss kann zukünftig auch direkt vom Marktplatz aus betreten werden. // Foto: Birgit Hoffmann
Die drei derzeitigen „Schlossherren" fungieren als „Türöffner": Sie bereiten alles für den Einzug des neuen Pächters in den ehemaligen Ratskeller vor. // Foto: Birgit Hoffmann
Bei der umfassenden Renovierung der Gastronomie im Herzogenauracher Schloss achten Projektleiter Daniel Frötsch, Sachgebietsleiter Hannes Lugschi und Planer Peter Welker (von rechts) auch auf Details. // Foto: Birgit Hoffmann