Nur noch wenige Wochen bleibt Zeit für einen Besuch der Sonderausstellung „Verstrickt und zugenäht“ in den Museen Schloss Aschach. Noch bis zum 8. November lädt die Ausstellung dazu ein, in die Welt textiler Handarbeit einzutauchen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Es gilt zu entdecken, welche Bedeutung Nähen, Flicken, Stricken und andere Handarbeitstechniken früher im Alltag der Menschen hatten und heute noch haben. Von der Spinnstube über den Handarbeitsunterricht in der Schule und das Nähen in Notzeiten bis zu Mode und Schnittmustern der 1950er und 1960er Jahre zeigt die Ausstellung ganz unterschiedliche Facetten der Arbeit mit Stoff und Faden, teilt das Museum mit.
Auch der Blick auf die Gegenwart kommt nicht zu kurz: Persönliche Geschichten von Menschen, die bis heute mit textilen Materialien arbeiten, machen deutlich, wie vielfältig und aktuell das Thema Handarbeit ist.
Ausprobieren ist ausdrücklich erwünscht. Die Mitmachstationen in der Ausstellung laden dazu ein, textile Materialien zu ertasten, Rätsel zu lösen und verschiedene Techniken selbst auszuprobieren. Ene eigene Kinderebene mit ausgewählten Objekten ermöglicht außerdem den jungen Gästen einen spielerischen Zugang zur Ausstellung. red





