Es ist schön bei der warmen Frühlingszeit mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden oder zur körperlichen Ertüchtigung am Abend noch ein paar Kilometer zu fahren. Oft bleibt dabei ein lebenswichtiges Zubehör am Hacken hängen – der Helm. Als Argument wird immer wieder angegeben, dass man ein guter Radfahrer/in ist, heißt es in einer Pressemitteilung der Kreisverkehrswacht Bad Kissingen.
Wer die wöchentliche Unfallstatistik liest, sieht leider oft, dass die Argumente der „Helm-Muffel“ überhaupt nicht stichhaltig sind. Radfahren kann auch sehr gefährlich sein, denn ein Sturz ist oft unvorhersehbar und kommt plötzlich, heißt es weiter.
Die Kreisverkehrswacht Bad Kissingen weist als Unfallverhütungsverein immer wieder darauf hin, bei jeder Fahrt aus Verantwortung für die Familie und eigene Gesundheit einen passenden Fahrradhelm zu tragen. Unfälle mit einem Fahrradhelm gehen meist glimpflicher aus, denn er wirkt auf den Kopf wie ein lebensrettender Puffer. Tödliche Unfälle infolge von Hirnblutungen oder Schädelbrüchen seien damit sehr selten.
Immer wieder zeigt sich, dass das Tragen eines Helmes vor schweren Kopfverletzungen schützt und in bestimmten Situationen sogar Leben retten kann, so die Kreisverkehrswacht. Aber nicht nur beim Fahrradfahren, sondern auch bei E-Scooter wird das Tragen eines Helmes deswegen empfohlen. red









