Jugendbildungsstätte
Verstärkung für das Volkersberg-Team
Neues Personal: Jasmin Kolzuniak (links) ist die Nachfolgerin von Simone Ott. Lukas Wirsing wird sich der zirkuspädagogischen Projektarbeit widmen.
Neues Personal: Jasmin Kolzuniak (links) ist die Nachfolgerin von Simone Ott. Lukas Wirsing wird sich der zirkuspädagogischen Projektarbeit widmen. // Ralf Sauer
Volkersberg

Die Jugendbildungsstätte Volkersberg stellt personell die Weichen für die Zukunft und begrüßt neue Gesichter im Jugendbildungsteam. Gleichzeitig verabschiedet sich eine langjährige Mitarbeiterin, die die Arbeit vor Ort über viele Jahre geprägt hat, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bereits zum Jahresende 2025 verließ Simone Ott den Volkersberg. Sie wechseltet als Pädagogin in den Pastoralen Raum Würzburg links des Mains. Seit 2007 war sie als hauptberufliche Jugendbildungsreferentin der kirchlichen Jugendarbeit (kja) tätig und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte und Generationen junger Menschen begleitet.

Ihre Nachfolge trat im März Jasmin Kolzuniak aus Fulda an. Die 33-jährige Sozialpädagogin bringt Erfahrungen aus der Arbeitsförderung junger Menschen mit. Den Volkersberg kennt sie seit 2021 durch ihr ehrenamtliches Engagement als Hochseilgartentrainerin. Besonders schätzt sie die offene und ehrliche Atmosphäre sowie das starke zwischenmenschliche Miteinander vor Ort. In ihrer neuen Funktion verantwortet Kolzuniak vor allem die schulbezogene Jugendbildungsarbeit, darunter Tage der Orientierung, Gemeinschaftstage und Tutorenschulungen. Darüber hinaus organisiert sie Jugendbildungsmaßnahmen sowie Freizeitangebote an Wochenenden und in den Ferien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für sie in der Begleitung und Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitender.

Ebenfalls neu im Team ist seit März Lukas Wirsing aus Bad Kissingen. Der 25-jährige Erzieher wird künftig insbesondere die zirkuspädagogische Projektarbeit unterstützen. Bereits 2018/2019 absolvierte Wirsing am Volkersberg ein Freiwilliges Soziales Jahr, in dem ihn das Zirkusfieber packte. Seither ist er der Zirkuspädagogik treu geblieben und engagierte sich regelmäßig ehrenamtlich bei Zirkuswochen. Zuletzt war er im Rahmen des Anerkennungsjahres seiner Erzieherausbildung erneut auf dem Volkersberg tätig.

Mit seiner festen Anstellung erfüllt sich für Lukas Wirsing ein lang gehegter Wunsch. Die Zirkusarbeit habe ihn persönlich stark geprägt und in seiner Entwicklung gefördert. Nun freut er sich, diese Erfahrungen weiterzugeben, heißt es weiter. red

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