Der BRK-Kreisverband Bad Kissingen hat die Position im Katastrophenschutz neu besetzt: Sebastian Oeding, Notfallsanitäter, wurde zum Katastrophenschutzbeauftragten ernannt. Zu seinem Stellvertreter wurde Johannes Hagen, von Beruf Arzt, berufen.
Die offizielle Ernennung erfolgte durch den Bezirks- und Kreisgeschäftsführer Harald Erhard sowie den 1. Vorsitzenden des BRK-Kreisverbandes Bad Kissingen, Michael Rendl. Beide würdigten die fachliche Qualifikation und das Engagement der beiden.
Mit Sebastian Oeding übernimmt ein erfahrener Praktiker die zentrale Koordinationsfunktion im Katastrophenschutz. Unterstützt wird er von Johannes Hagen, der als Stellvertreter seine medizinische Expertise einbringt und die Aufgaben in enger Abstimmung mitträgt.
„Ein leistungsfähiger Katastrophenschutz ist von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit der Bevölkerung. Mit Herrn Oeding und Herrn Hagen haben wir ein starkes Team gewonnen, das diese verantwortungsvolle Aufgabe kompetent ausfüllen wird“, betonte Geschäftsführer Harald Erhard.
Auch der 1. Vorsitzende Michael Rendl zeigte sich überzeugt: „Die Kombination aus praktischer Einsatzerfahrung und medizinischem Fachwissen stärkt unsere Strukturen nachhaltig. Wir sind bestens für zukünftige Herausforderungen aufgestellt.“
Sebastian Oeding und Johannes Hagen bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und erklärten, die Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes im Landkreis Bad Kissingen engagiert voranzutreiben.
Mit dieser Ernennung unterstreicht der BRK-Kreisverband Bad Kissingen die Bedeutung eines gut organisierten und zukunftsfähigen Bevölkerungsschutzes in der Region.
Manuel Vorndran,
Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Bad Kissingen
Es ging uns immer darum, die hausärztliche Versorgung in Fuchsstadt zu sichern.“









