Mit seinem Besuch in der „Benze“ hat der Rotary-Club Bamberg ein deutliches Zeichen für die Förderung von Jugend- und Gemeinwesenarbeit gesetzt. Kürzlich überreichte der komplette Club vor Ort einen Scheck über 3000 Euro für die Realisierung der geplanten Skategalerie.
Die Mitglieder des Rotary-Clubs wurden von Jérémie Gnaedig, Leiter der „Benze“, empfangen, der den Gästen bei einer Hausführung Einblicke in die vielfältigen Angebote und Arbeitsbereiche der Einrichtung gab. Begleitet wurde der Besuch von Matthias Gensner, Geschäftsführer des iSo e. V., sowie Sandra Ender, stellvertretende Geschäftsführerin und Bereichsleiterin Jugend- und Gemeinwesenarbeit. Auch Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD), der Präsident des Rotary-Clubs, war vor Ort. Er hob die Bedeutung niedrigschwelliger Angebote für junge Menschen hervor: „Die Benze ist ein wichtiger Ort für junge Menschen in unserer Stadt – offen, kreativ und verbindend. Mit der Skategalerie entsteht ein Raum, der Bewegung, Begegnung und kulturellen Ausdruck zusammenbringt.“
Die Skategalerie bietet Jugendlichen einen geschützten, wetterunabhängigen Raum zum Skaten und kreativen Ausprobieren. Neben der sportlichen Betätigung fördert sie soziale Kompetenzen, gegenseitigen Respekt und generationsübergreifenden Austausch. Skatekultur steht dabei nicht nur für Bewegung, sondern auch für Kreativität, Selbstwirksamkeit
und Gemeinschaft – Werte, die besonders in der offenen Jugendarbeit eine zentrale Rolle
spielen.
Die „Benze“ ist ein offener Jugendkulturort unter Trägerschaft des iSo e. V. und versteht
sich als bunter, inklusiver Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Mit kulturellen, sportlichen und bildungsorientierten Angeboten schafft sie Räume für Begegnung und persönliche Entwicklung – und ist offen für alle. red









