Mit einem Fränkischen Mariensingen in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Kemmern endeten die Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Musikgruppe „Kemmärä Kuckuck“.
Der Leiter der Gruppe, Hans-Dieter Ruß, begrüßte in der fast voll besetzten Kirche den Pfarrer Sebastian Heim und den ehemaligen Pfarrer Valentin Tempel sowie Zweiten Bürgermeister Tobias Wagner und erinnerte an die bereits verstorbenen Mitglieder der Gruppe.
Tempel hob die gute Zusammenarbeit hervor und die vielen Veranstaltungen, die während seiner Zeit stattfanden. Er dankte den Jubilaren für ihren Einsatz, den sie für die Allgemeinheit leisten und die Freude, die sie den Zuhörern bringen. Nach einem selbstverfassten Menuett der Gruppe sprach Pfarrer Heim ein paar einleitente Worte.
Der Graatzer Dreigesang unter der Leitung von Heinrich Geßlein, die „Steigerwälderinnen“ Lissi und Rita und die Kemmärä Kuckuck umrahmten die von Hans-Dieter Ruß vorgetragenen Marientexte mit fränkischen Musik- und Gesangstücken.
Die Mutter-Gottes-Litanei und allgemein gesungene Lieder wie „Maria zu lieben“ und „Segne du Maria“ erklangen dank der guten Akustik der Kirche perfekt.
Valentin Tempel gab zum Abschluss den Segen, bevor die drei Gruppen „Dem Leben vertraun“ als gemeinsame Zugabe sangen. Anschließenden wurde auf dem Kirchplatz auf das Jubiläum angestoßen und bei guten Gesprächen viele Erinnerungen ausgetauscht. Johannes Michel









