Küps/Hain
Konzert der Goldkehlchen
Tolle Stimmen und außergewöhnliche Instrumente: Dafür steht das Bandura-Goldkehlchen-Quartett.Veranstalter
Tolle Stimmen und außergewöhnliche Instrumente: Dafür steht das Bandura-Goldkehlchen-Quartett.Veranstalter // 
Küps/Hain

Das Badura-Quartett Goldkehlchen wurde im Jahr 2000 in Lwiw (Lemberg) in der Ukraine von vier hochbegabten Absolventinnen der berühmten Lyssenko-Musikakademie gegründet.

Die Profimusikerinnen widmen sich nicht nur der Interpretation ukrainischer Folklore, sondern auch der Klassik. So wurden Werke von J.S. Bach, Antonio Vivaldi oder Franz Schubert für die Bandura und besonders für dieses Ensemble instrumentiert.

Das Lemberger Quartett ist schon mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet worden. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Schubert, Verdi, Bach und Mozart.

Bei der Bandura, einer Art Armharfe, handelt es sich um ein 65-saitiges Zupfinstrument, das zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert entstanden ist und sich in der Zwischenzeit vom reinen Begleitinstrument zu einem vollwertigen Konzertinstrument entwickelt hat. Der Klang der Bandura erinnert stark an den eines Cembalos und eignet sich besonders für klassische Folklore ebenso wie Werken von Bach oder Vivaldi.

Die Goldkehlchen sind zu sehen und zu hören am Sonntag, 19. Juli, um 17 Uhr in der Kirche St. Elisabeth in Küps und am Dienstag, 21. Juli, um 19 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche in Hain. Der Eintritt ist jeweils kostenfrei. Spenden zugunsten des Quartetts sind jedoch erwünscht.  red

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