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Zu wenig Wasser für die Brunnen
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Wegen des deutlich höheren Trinkwasserverbrauchs ergreift die Stadt München Notmaßnahmen zum Wassersparen. Zehn der 150 Zierbrunnen, die am meisten Wasser verbrauchen, würden innerhalb von ein bis zwei Werktagen abgeschaltet, teilte die Stadt mit. „Dies spart 43 Prozent des gesamten Wasserverbrauchs aller Brunnen ein.“ Zudem wolle die Stadt städtische Grün- und Außenanlagen weniger oder nicht mehr bewässern und den Wasserverbrauch von Schulschwimmbädern auf ein Minimum begrenzen. An städtischen Gebäuden könnten die Fenster nicht mehr gereinigt und Fahrzeuge der Stadt nicht mehr gesäubert werden.

Die Münchner müssen sich aber keine Sorgen um ihre Trinkwasserversorgung machen. „Die Trinkwasserversorgung in München ist aktuell gesichert“, sagte OB Dominik Krause.dpa

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