Ausstellung
Marilyn Monroe wird in der Galerie Späth gewürdigt
Marilyn Monroe, wie Allan Grant sie porträtierte.
Marilyn Monroe, wie Allan Grant sie porträtierte. // Allan Grant Archive
Coburg

Marilyn Monroe wäre am 1. Juni einhundert Jahre alt geworden. Die Galerie Späth würdigt die Hollywood-Legende mit einer Ausstellung. Zu sehen sind Werke zweier Künstler, für die Monroe als Frau und Star prägend war: Allan Grant, der von 1947 bis in die 1960er Jahre als Fotograf für das Life-Magazine arbeitete, und James F. Gill, einer der letzten noch lebenden Künstler der American Pop Art der ersten Generation.

Allan Grant porträtierte zahlreiche Hollywood-Stars, seine sensiblen Bilder lenken den Blick auf die Persönlichkeiten jenseits der öffentlichen Rollen. Im Juli 1962 führte Grant das letzte Interview mit Marilyn Monroe in ihrem Privathaus. Im Rahmen der Ausstellung werden zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotografien aus der Sammlung „Marilyn: The Lost Last Photos & Interview“ präsentiert.

James F. Gill wurde 1962 für sein „Marilyn-Triptychon“ bekannt, das von Grants Aufnahmen inspiriert wurde. Marilyn Monroe blieb seine Muse bis heute. Seine Werke waren in Coburg bereits in Ausstellungen 2016 und 2017 zu sehen. Anlässlich des Jahrestages wurde Gill gebeten, ein neues Triptychon auf Grundlage der bisher unveröffentlichten Aufnahmen von Allan Grant zu schaffen.

Die Galerie Späth zeigt Unikate und limitierte Editionen von Gill, darunter auch das neue Triptychon in streng limitierter Auflage.

Die Ausstellung läuft bis Samstag, 13. Juni. Geöffnet ist jeweils Dienstag bis Samstag von 10 bis 13 Uhr und Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. red

Inhalt teilen
  • kopiert!