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Garten im Wandel: Naturschutzpreis zeichnet die ökologische Entwicklung aus
Der Naturschutzpreis prämiert beeindruckende Garten-Geschichten, die zeigen, wie aus Ideen und einem „grünen Daumen“ wertvolle Lebensräume entstehen.
Der Naturschutzpreis prämiert beeindruckende Garten-Geschichten, die zeigen, wie aus Ideen und einem „grünen Daumen“ wertvolle Lebensräume entstehen. // Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Forchheim
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LKR Forchheim

Die VR-Bank Bamberg-Forchheim ruft Hobbygärtnerinnen und -gärtner auf, sich für den Naturschutzpreis 2026 zu bewerben. Mit dem Wettbewerb werden laut Pressemitteilung der Bank bereits zum 30. Mal innovative Projekte und herausragendes ehrenamtliches Engagement zum Schutz der heimischen Natur ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Vom Damals zum Heute: Mein Garten im Wandel“ richte der Wettbewerb, der in Kooperation mit dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Forchheim stattfindet, in diesem Jahr seinen Fokus auf die Entwicklung von Gärten hin zu mehr Artenvielfalt, Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Insgesamt stellt die VR-Bank Bamberg-Forchheim ein Preisgeld von 5000 Euro zur Verfügung.

Gärten sind demnach weit mehr als nur Grünflächen: Sie sind Lebensräume für Tiere und Pflanzen, Rückzugsorte für Menschen, aber auch wichtige Bausteine für Natur- und Artenschutz. Naturnah gestaltete Gärten fördern die Artenvielfalt, verbessern das Mikroklima und leisten so einen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt.

Der Naturschutzpreis 2026 prämiert private und öffentliche Gärten, die sich im Laufe von Jahren oder Jahrzehnten durch Engagement und Kreativität ihrer Besitzer in neue Lebensräume verwandelt haben.

„Mit dem Naturschutzpreis zeigen wir, dass jeder Garten unabhängig von seiner Größe einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz leisten kann“, so wird Alexander Brehm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Bamberg-Forchheim, zitiert.

Ob aus eintönigen Rasenflächen artenreiche Wildblumenwiesen geworden sind, heimische Sträucher und Stauden gepflanzt wurden, versiegelte Flächen entsiegelt oder durch Wasserstellen Rückzugsorte für Insekten geschaffen wurden: Entscheidend sei die positive Entwicklung und ihr ökologischer Mehrwert.

Teilnahmeberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger, Kindergärten, Schulen, Kommunen und Vereine im Landkreis Forchheim sowie in den Gemeinden Eckental und Heroldsberg (Landkreis Erlangen-Höchstadt). Einsendeschluss ist der 15. Juli. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 30-jährigen Bestehens im November statt. Anmeldeformulare gibt es in den Filialen der VR-Bank oder unter vrbank-bafo.de/naturschutzpreis. red

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