Den umfangreichen Tätigkeitsberichten schlossen sich bei der Hauptversammlung des Fischereivereins Höchstadt zahlreiche Ehrungen an.
Hierbei erinnerte Vorsitzende Eva Nowotschin an ein gelungenes 37. Fischerfest. Dieses brachte zwar gute Einnahmen, allerdings mussten dafür auch viele Arbeitsstunden geleistet werden.
Überhaupt, so die Vorsitzende, sei man beim Altstadtfest und Weinfest mit einer guten Mannschaft vertreten gewesen. Die Fischwasserverpachtung habe man über die Bühne gebracht. Heuer stehe die Dachsanierung an.
3001 Stunden geleistet
Wasserwart Christian Lenk erläuterte, dass der Besatz gut sei und die Fangergebnisse gut gewesen seien. Erfreulich sei, so Lenk, dass im vergangenen Jahr verstärkt Schleien gefangen worden seien. Die Mitglieder haben im vergangenen Jahr 3001 Arbeitsstunden geleistet.
Mario Brauns hat 20 Jugendliche in seiner Gruppe, die bei bei 14 Veranstaltungen dabei waren.
Anette Amtmann erläuterte die Arbeiten der Biotopgruppe und konnte erfreut erläutern dass eine künstlich Eisvogelröhre angenommen wurde. Im Zuge des Artenschutzes sollen heuer Gründling und Schlammpeitzger gekauft werden.
Hans Roß betreut derzeit 53 Nistkästen entlang der Aisch. Ausführlich, wie immer, berichtete Kassier Günther Schiffer, der Fachmann konnte gute Zahlen vorweisen.
An diesem Abend wurden Peter Kurth und Paul Neudörfer zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Neben den besten Anglern wurden zahlreiche Mitlieder geehrt:
Für zehn Jahre Petra Brauns, Paul Rosenthal, Christian Sosalla und Maximilian Müller. Für 25 Jahre Roland Heimann und Thomas Rückert, 50 Jahre im Verein sind Georg Dresel, Konrad Dürrbeck, Peter Grau, Helmut Hauffen, Georg Heimann, Christian Kaller, Karl Pecher und Thomas Wunner. Peter Tuphorn ist seit 60 Jahren Mitglied. Paul Neudörfer









