Herzogenaurach
Sternsinger brachten Segen in die Häuser
Die Sternsinger ziehen in die Haundorfer Kirche ein.
Die Sternsinger ziehen in die Haundorfer Kirche ein. // Manfred Welker
Signet des Fränkischen Tags von Dr. Manfred Welker
Herzogenaurach

„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ Unter diesem Motto stand die Sternsingeraktion in diesem Jahr. Die Sternsinger brachten ihre guten Wünsche für das neue Jahr zu den Menschen in Herzogenaurach und den Ortsteilen.

In den Herzogenauracher Pfarreien waren mehrere Gruppen unterwegs, die zahlreiche Anmeldungen der Gläubigen abarbeiteten. Das Interesse der Stadtbewohner, für das kommende Jahr den Segen durch die Sternsinger zu erhalten, war unverändert groß.

In Haundorf waren es 14 Sternsinger, Gemeindereferent Christian Deuber hielt für die Gruppen eine Wort-Gottes-Feier in der Haundorfer Filialkirche ab.

Deuber begrüßte die Sternsinger ganz besonders für ihre Bereitschaft, von Tür zu Tür zu gehen. Sie seien für Kinder unterwegs, die ihre Unterstützung benötigen würden, außerdem brächten sie den Segen in die Häuser und an den Haustüren der Bewohner den Schriftzug 20 +C+M+B+ 26 mit Kreide an oder befestigten einen Segensaufkleber an der Tür.

Der Dank von Deuber ging ebenso an die Unterstützer für die Begleitung und die Umsorgung während der Pausen, damit sich die Sternsinger wieder gestärkt auf ihren Weg begeben konnten.

Gemeinsam sangen sie das Lied für die diesjährige Kampagne, bevor die Kreide und der Weihrauch gesegnet wurden. Danach machten sie sich mit Unterstützung von Eltern auf ihren Weg durch Haundorf.

In der Stadtpfarrkirche sandte Dekan Dr. Michael Pflaum, in St. Otto Pfarrvikar Joseph Puthenchira und in St. Josef Niederndorf Religionslehrerin i.K. Martina Keller die Sternsinger aus. Manfred Welker

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