Steinbach am Wald
Föss’n luden zum Doppelkopf
Die erfolgreichsten Karter des Turniers.
Die erfolgreichsten Karter des Turniers. // Stammtisch der Föss’n
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Steinbach am Wald

Der Preisdoppelkopf des kleinsten Windheimer Vereins, des Stammtischs der Föss’n (Füchse), fand auch heuer wieder Anklang.

Vorsitzender Jürgen Büttner begrüßte interessierte Kartfreunde, die in zwei Runden zu je 20 Spielen bei diesem sehr anspruchsvollen Doppelkopfturnier die Gewinner ermittelt haben.

Zwölf Karten in der Hand und bei „Für“, „Gegen“, „Hochzeit“, Dullen-, Farb-, Geier- oder Wenzsolo wird jedes Spiel ein aufregendes, zumal am Anfang niemand weiß, wer mit wem zusammenspielt. Größter Trumpf ist die Herz-Zehn, und die Schell’n-As nennt man „Fuchs“. Auch dieses Jahr waren wieder einige Spieler am Start dabei.

Mit 90 Jahren war der älteste Spieler Peter Martin, der keine Mühen scheute, um wiederum dabei zu sein; er erreichte den 4. Platz.

Oliver Christof setzte sich bei der guten Konkurrenz am Ende durch und nahm verdient das Preisgeld, eine Urkunde und einen Wanderpokal entgegen.

Zweiter wurde Fredi Müller vor Marco Brummer. Letzter und damit „Nüsslakarter“ war überraschend Michael Neubauer. Er bekam eine Büchse Nüsse und ein Kartenspiel; er versprach, fleißig zu üben.

Alle Mitspieler zeigten sich dankbar, denn jeder bekam einen Preis. Sie lobten die wie immer hervorragende Organisation des Turniers und versprachen dem Vorsitzenden Jürgen Büttner, auch im kommenden Jahr möglichst wieder am Start zu sein.

Büttner bedankte sich im Namen der Föss’n bei allen Spielern.

Die Föss’n, so versicherte er, freuen sich auch beim nächsten Mal wieder auf zahlreiche alte und neue Spieler und Spielerinnen. Jürgen Büttner

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