Weismain
Sängerkranz-Auflösung hilft Kindergarten
Die Erwachsenen Ferdinand Thum, Monika Ruckdeschel, Karin Vonbrunn und Wilfried Gülden (von links) regelten die Spendenübergabe; die Kinder vom Kindergarten St. Anna freuten sich mit.
Die Erwachsenen Ferdinand Thum, Monika Ruckdeschel, Karin Vonbrunn und Wilfried Gülden (von links) regelten die Spendenübergabe; die Kinder vom Kindergarten St. Anna freuten sich mit. // Leonie Groß
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Weismain

Der Katholische Kindergarten St. Anna erhielt eine eine großzügige Spende vom Sängerkranz Weismain. Der Anlass war allerdings bedauerlich: Die aktiven Sängerinnen und Sänger wurden immer weniger, so dass sich der Sängerkranz Weismain aufgelöst hat. Einen Teil des Vereinsvermögens erhielt nun der Kindergarten. Dafür kam der ehemalige Vorstand des Sängerkranzes zu Besuch in St. Anna. Die Begeisterung für die Musik und die Freude am Singen bei den Kleinsten zu unterstützen ist den ehemaligen Vorstandsmitgliedern nach wie vor ein Herzensanliegen. „Gerade Kinder lieben das Singen, und es ist schön, dass es hier in St. Anna einen besonders hohen Stellenwert hat!“, freut sich Wilfried Gülden, der ehemalige Vorsitzende des Sängerkranzes.

Die Musikkinder freuten sich über den Besuch und stimmten gleich ein fröhliches „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ an, und sofort wurde gemeinsam weitergesungen.

Einrichtungsleiterin Karin Vonbrunn nahm die Spende im Namen von St. Anna entgegen. „Wir freuen uns und wissen schon, was wir gerne anschaffen möchten – es sollen zwei weitere Gitarren für die Einrichtung gekauft werden. Damit in allen Gruppen mit musikalischer Unterstützung gesungen werden kann.“ – „Das ist toll, das passt doch gut!“, freute sich Monika Ruckdeschel. Ferdinand Humbert, der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Sängerkranzes, erinnert sich noch gut an die Zeit, als seine Enkel hier im Kindergarten waren. „Das war immer schön! Da kommen gleich einige Erinnerungen hoch, auch wenn es jetzt schon ein bisschen her ist.“

Zum Abschied gab es für die Kinder noch eine kleine süße Überraschung. Karin Vonbrunn lud alle ein, gerne einfach auch so einmal wieder vorbeizukommen: „Wir freuen uns!“

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