Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Kapellenbauvereins stand die Christuskirche. Ihr galten und gelten auch weiterhin die Fürsorge und die Bemühungen. „Wir fühlen uns mit der Kirche verbunden“ begründete ein Mitglied ihre Teilnahme an der Hauptversammlung.
Nach der Begrüßung im Gemeinschaftsraum hielt Vorsitzender Richard Dumsky Rückblick auf die Veranstaltungen des Kapellenbauvereins. Beteiligt waren die Mitglieder am Dorfputz, und sie hatten den Bereich um die Kirche und die Schule übernommen. Beworben hat sich der Vorsitzende beim Erzbistum Bamberg mit der Christuskirche als „Ort der Hoffnung“. Dies war erfolgreich und er nahm die Dankurkunde und das Schild dafür entgegen.
Höhepunkt des Jahres war das 25-jährige Bestehen der Christuskirche. Zugleich wurde der Kapellenbauverein 35 Jahre alt. Dies waren Anlässe, um ein würdevolles Kirchweihfest zu feiern. Nach dem Gottesdienst waren bei der Essensausgabe die 200 Essen in 40 Minuten ausgegeben.
Anschließend würdigte Dumsky das Wirken des plötzlich verstorbenen ehemaligen Ersten und Zweiten Vorsitzenden Karl-Heinrich Sünkel. Den Mitgliederstand bezifferte er mit 93. Sein Dank galt den Pfarrern und allen, die Gottesdienste gehalten sowie sich tatkräftig eingebracht haben.
Schriftführerin Helga Dumsky verlas das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung und gab eine Übersicht über die Zahl der Gottesdienste im Jahr 2025: Zehn evangelische Gottesdienste, sieben katholische Gottesdienste, eine evangelische Passionsandacht, eine evangelische Taufe, eine evangelische Trauerfeier, eine evangelische Goldene Hochzeit, eine katholische Trauung, zwei ökumenische Gottesdienste zur Kirchweih und im Advent. Es fanden somit 24 kirchliche Veranstaltungen statt und seit Bestehen der Christuskirche sind es nun 925 Veranstaltungen insgesamt.
Kassier Christian Zalesky verlas den Kassenbericht und informierte über die Einnahmen und Ausgaben.
Dann ließ der Vorsitzende wissen, dass auf Grund der erfolgreichen Kirchweih ein Helferessen mit Brotzeit und Getränken geplant ist. Vorausschauend wurde der 19. Juni genannt. Thomas Micheel









