Vierzehnheiligen
Wünsche und Anliegen für die 14 Nothelfer
Bei kühler Witterung ging es nach Vierzehnheiligen.
Bei kühler Witterung ging es nach Vierzehnheiligen. // Alwin Funk
Vierzehnheiligen

37 Christen aus den beiden Lichtenfelser Pfarreien „Heilige Familie“ und „Unsere Liebe Frau“ zusammen mit der Pilgergruppe aus Kösten/Schönsreuth beteiligten sich auch heuer wieder bei kühler Witterung am traditionellen Bittgang nach Vierzehnheiligen.

Auf dem Weg vom Seubelsdorfer Kreuz bis zur Basilika wurden Texte, Gebete und Fürbitten zu aktuellen Themen wie Glaube, Umwelt und Schöpfung, Arbeit und Frieden vorgetragen und in den Wünschen und Anliegen die 14 Nothelfer angerufen. Nach dem gemeinsamen Einzug mit der Wallfahrt aus Mistelfeld/Klosterlangheim hielt Pfarrer Roland Neher den Gottesdienst, verbunden mit der Bitte um gedeihliches Wetter und gute Ernte. In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte er das biblische Prinzip „Man erntet, was man sät“. Es betone, dass jeder Mensch für sein Tun und dessen Folgen in allen Lebensbereichen verantwortlich sei und wir Gott bitten, dass er uns helfe, möglichst viel gute Saat auszubringen.

Mit dem Lied „Segne du Maria“ und zwischen den Strophen eingestreuten fürsorglichen Gedanken und Impulsen von Claudia Hofmann für notleidende Menschen auf der Erde fand der Bittgang am Seubelsdorfer Kreuz seinen Abschluss.

Alwin Funk

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