Reaktionen zu Stichwahlen in Höchstadt und Herzogenaurach
Die Anspannung weicht bei den Wahlsiegern in Höchstadt und Herzogenaurach Zufriedenheit. Ein Stück weit zumindest. Denn in keinem der beiden größten Orte im Kreis Erlangen-Höchstadt ist die Wahl im ersten Wahlgang entschieden worden.
Hier gibt es die ersten Reaktionen aus Herzogenaurach.
Und hier gibt es erste Stimmen der Kandidaten in Höchstadt.
Überraschung bei Kulmbacher Landratswahl

Im Lauf des Abends kristallisierte sich immer stärker heraus, dass es am Ende doch reichen würde: Jonas Gleich (CSU) ist der neue Kulmbacher Landrat. Er vereinte 21.019 Stimmen auf sich, das sind 51,1 Prozent. Im Vorfeld hatten viele Beobachter mit einer Stichwahl gerechnet. Erstunterlegen war Oliver Hempfling (FW) mit 23,4 Prozent der Stimmen. An dritter Stelle landete Peter Wiesenmüller (SPD) mit 13,5 Prozent. Markus Sesselmann (AfD) erhielt 12 Prozent der Wählerstimmen.
Landratswahl in Forchheim wird zur Stichwahl
Bei der Landratswahl im Kreis Forchheim liegt Oliver Flake mit 41,4 Prozent klar vorne. Hanngörg Zimmermann erreicht 28,6 Prozent, Martin Distler 13,7 Prozent, Alexandra Prechtel 12,8 Prozent, Niklas Ott 3,5 Prozent.
Ebermannstadt: Historisch schlechtes Ergebnis für Meyer
Christiane Meyer bleibt Bürgermeisterin in Ebermannstadt mit 52,7 Prozent. Im Vergleich zur letzten Wahl verliert sie damit 15,8 Prozent der Stimmen. Uwe Hölzel erreicht 47,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,5 Prozent.
Höchstadt und Herzogenaurach gehen in die Stichwahl
In den beiden wichtigsten Kommunen im Landkreis Erlangen-Höchstadt wird es eine Stichwahl geben. Sowohl in Höchstadt als auch in Herzogenaurach konnte sich keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang durchsetzen.
In Höchstadt geht es für Alexander Schulz (CSU) und Sven Berwein (JL/FW) in die Stichwahl.
In Herzogenaurach bekommt es Amtsinhaber German Hacker (SPD) in der Stichwahl mit Stefan Zenger (CSU/JU) zu tun.



















