Der Mai ist wieder warm – und bleibt es voraussichtlich. Wie sich das wetter im Landkreis Forchheim entwwickelt und was die Menschen davon halten.
So wird der Sommer
Wetterexperte prognostiziert jede Menge Sonne
Es bleibt warm – und wird wohl noch wärmer. Der „Wetter-König" prophezeit steigende Temperaturen. Was Gartenbesitzer jetzt wissen sollten.
So ein Modell der Ökotoilette soll demnächst am Wanderparkplatz in Schlaifhausen stehen – eine von sechs im Landkreis Forchheim.
Erleichterung
Kreis Forchheim testet Öko-WCs für Wanderer
Ein Pilotprojekt bringt sechs wasserlose Toiletten für Wanderer in den Kreis. An einigen Standorten gab es oft Ärger mit wilden Hinterlassenschaften.
Klappt es bald mit Storchen-Nachwuchs am Forchheimer Klinikum?
Gutes Omen
Storch nistet neben Entbindungsstation
Neben der Wöchnerinnenabteilung des Klinikums Forchheim hat sich ein Weißstorchenpaar niedergelassen. Bald soll es Nachwuchs geben. Auch bei Adebar.
Auch das gehört zu einem vogelfreundlichen Garten: Vogeltränken mit Einstiegshilfen sind schnell angelegt.
Paradies für Vögel
In diesem Garten fühlen sich Tiere wohl
Rotraud Krüger aus Wiesenthau ist für ihren besonders vogelfreundlichen Garten ausgezeichnet worden. Was sie dafür in ihrem Garten alles gemacht hat.
Bürgermeisterin Christiane Meyer, Landrat Hermann Ulm und Umweltminister Thorsten Glauber lassen sich von Lothar Fleischmann und Peter Pröbstle (v.l.) die Messstation am Feuerstein erklären.
Daten fürs Klima
Neue Messstation soll wichtige Erkenntnisse liefern
Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wälder in der Region aus? Mit der Umweltmessstation wurde nun eine Daten-Lücke in Oberfranken geschlossen.
Die Nürnberger Polizeireiter Tobias Schwand (links) und Renate Kaa patrouillieren am Walberla. Seit der Corona-Pandemie haben Verstöße gegen das Naturschutzgesetz zugenommen.
Walberla im Fokus
Polizei setzt auf Huf-Hilfe gegen Umweltsünder
Müll, Fäkalien, Parkchaos: Immer wieder kommt es zu unschönen Szenen am Walberla. Die Polizei will präsenter sein – teils mit ungewöhnlichen Mitteln.
Bayerns  Umweltminister  Thorsten Glauber (Freie Wähler) spricht im exklusiven FT-Interview über die Notwendigkeit erneuerbarer Energien und warum aktuell ein Umdenken bei den Menschen einsetzt.
Exklusiv-Interview
Minister für Tausende neue Windräder in Bayern
Es kommt Bewegung in Bayerns 10H-Regel. Ob das für eine Energiewende reicht und was noch getan werden muss, erklärt Umweltminister Thorsten Glauber.
Die „Sunny Sisters“, Bayerns Pflanze des Jahres
Blumentaufe
So hübsch blüht Bayerns Pflanze des Jahres
Die Gerbera-Neuzüchtung Sunny Sisters ist bayerische Pflanze des Jahres 2022. Getauft wurde sie in Gößweinstein.
Ob belastetes Material in den Steinbruch verfüllt wird, muss geprüft werden.
Verfüllung geplant
Kommt doch belastetes Material in den Steinbruch?
Der Steinbruchbesitzer soll einen neuen Antrag gestellt haben, um belastetes Material in den Steinbruch in Gräfenberg zu füllen.
Im Landkreis Forchheim gibt es einige Nahwärmenetze. Welche Rolle Holz und die Sonne spielen, zeigt das Beispiel Hallerndorf.
Vom Holz zur Heizung
Wie ein Hackschnitzelwerk funktioniert
Hackschnitzel und Solarthermie: Wir erklären das Nahwärmenetz in Hallerndorf und warum Käferholz dafür so wertvoll sein kann.
Hackschnitzel sind ein wichtiger Teil der Lösung für die lokale Energiewende in Forchheim. Sie aber allein reichen aber nicht aus.
Trotz Biomasse
Forchheims Energie hängt noch von Putin ab
Was, wenn kein russisches Gas mehr fließt? Nahwärmenetze wie in Hallerndorf sind ein Teil der Lösung. Doch auch die Energiewende zu Hause ist wichtig.
Bis zu 50 Zentimeter groß sind die Karpfen, die sich am Treibgutrechen des Wasserkraftwerks sammeln.
Fischsterben
Hallerndorf: Das Rätsel der toten Karpfen
Am Wasserkraftwerk in Hallerndorf sammeln sich seit einigen Tagen vermehrt tote Fische an. Ein Experte hat eine Vermutung.
Schäden am Wanderweg von Burggaillenreuth nach Windischgaillenreuth
Bäume gefällt
Waldfrevel oder reguläre Nutzung?
Bei Burggaillenreuth wurde ein großflächiges Areal abgeholzt. Eine Anwohnerin schlug Alarm. Jetzt bezieht das Forstamt Stellung.
Schloss Greifenstein  wirkte, als stünde bald Weihnachten vor der Tür.
Wetterchaos
Der April macht, was er will
Was wie ein schlechter Aprilscherz von Petrus wirkte, hat die Region in ein winterliches Weiß gehüllt. Wir haben ein paar Fotos gesammelt.
Auf der Landkarte des Landkreises Forchheim hat die Klimaschützerin Barbara Gabel-Cunningham kein Glück: Bis auf die Anlage in Kasberg ist Windkraft Mangelware.
Wegen Ukraine-Krieg
Kommt Schwung in Forchheims Windenergie?
Es gibt nur ein Windrad: in Kasberg. Die meisten Forchheimer sind sich darüber einig, dass gehandelt werden muss. Trotz schier unüberwindbarer Hürden.
Photovoltaik auf historischen Gebäuden ist auch in Forchheim umstritten. Denkmal- und Artenschutz würden künftig nicht mehr so stark berücksichtig werden können, ist sich der Klimaschutzexperte Professor Markus Brautsch sicher.
Energiewende
Klimaschutz: Was Forchheim jetzt tun muss
Der Ukraine-Krieg macht grünen Strom noch dringlicher. Auch Forchheim will klimaneutral werden. Doch ein Experte mahnt: „Wir müssen mutiger werden.“
Dieses Archivbild von 2019 zeigt, dass die intensive Nutzung  der Wiesent  kein neues Phänomen ist.
Wiesent-Streit
Kommt der Führerschein für Kanufahrer?
Das Kanufahren auf der Wiesent bleibt umstritten, vor allem bei Naturschützern. Die Fronten sind verhärtet, Kanuverleiher fürchten um ihre Existenz.
Protestzug durch die Forchheimer Innenstadt: Rund 80 Teilnehmer waren am Freitagnachmittag dem Aufruf von Fridays for Future gefolgt.
Fridays for Future
Zu schönes Wetter fürs Klima?
Die Veranstalter hatten mehr Zulauf erwartet. Am Freitag wollten in Forchheim rund 80 Menschen für eine bessere Klimapolitik protestieren.
Peter Grumann (links), Leiter des Forstreviers Forchheim, und der Leiter der Forstinventur, Alexander Schnell, zogen nach zehn Jahren jetzt wieder eine Bilanz des Waldumbaus.
Bäume untersucht
So soll der Wald dem Klimawandel trotzen
Der Forchheimer Forst wird zusehends widerstandsfähiger und bietet mehr Tier- und Pflanzenarten Lebensraum. Doch dafür muss noch einiges getan werden.
Jörg Herrmannsdörfer (42) fliegt für den Verein Luftrettungsstaffel Bayern über ganz Oberfranken. Foto: Matthias Hoch
Im Einsatz dabei
Ein Helikopterpilot im Kampf gegen Waldbrände
Schon im März herrscht Dürre. Mit seinem Helikopter patrouilliert Jörg Herrmannsdörfer regelmäßig die Fränkische Schweiz. Der FT hat ihn begleitet.