Am Rande des Festakts zur Feier von 20 Jahre „Weißer Ring“ im Forchheimer Rathaus hat der Fahrer eines Ehrengasts am 14. März 2015 ein kleines Missgeschick erlitten: Beim Parken auf dem Rathausplatz geriet er mit einem Rad ins „Bächla“. Der Wagen musste abgeschleppt werden.
75 Jahre FT
Die Tücken des Forchheimer Bächlas
Ein kleines, künstlich angelegtes Rinnsal wie es durch Forchheim fließt, gibt es in einigen Städten. Doch hier passiert manches Missgeschick.
Angekommen am Marktplatz: Wolfgang Mehrer (von links), Christl Sieburg und Christl Böhm
Tourismus
Mit der Rikscha durch die Fränkische Schweiz
Wolfgang Mehrer will in Ebermannstadt ein neues Angebot etablieren. Die ersten Fahrgäste hat er schon überzeugt.
Der Forchheimer  wenige Zeit nach seinem Motorradunfall im Jahr 1996.
Motorradunfall
Der Moment, der alles verändert hat
Ein lauer Sommerabend, eine spontane Entscheidung: Arthur Krier verlor im Jahr 1996 fast sein Leben. Warum der Forchheimer heute lächeln kann.
Die Aufenthaltsqualität in der Hornschuchallee   leidet     unter dem  starken Autoverkehr.
Kommentar
Unbekannte Autofahrer in der Hornschuchalle
Der Streit um den Verkehr in der Hornschuchallee leidet unter fehlenden Informationen.
In der Hornschuchallee herrschen die Autos – statt flanierender Passanten. Dies wird sich auch so schnell wohl nicht ändern.
Vorschlag abgelehnt
Autos bremsen weiter die Hornschuchallee aus
Die Forchheimer SPD will den Innenstadt-Verkehr beruhigen. Das Experiment stößt auf Ablehnung.
Zu steil und eng: Die asphaltierte Straße Am Weingartsteig soll verändert werden.
Umstrittene Bebauung
Straßenausbau für Burks Luxus-Wohngebiet steht
Die Straße im neuen Wohnbau in Forchheim-Burk soll ausgebaut werden. Was geplant ist und was das für Anwohner und Pendler bedeutet.
Azubis und Schüler  im Landkreis Forchheim können seit vergangenem Sommer ein 365-Euro-Ticket nutzen und in den ÖPNV einsteigen. In die Pläne, den deutlich günstigeren Tarif verbundweit für alle Fahrgäste anzubieten, kommt jetzt Bewegung.
Günstigerer ÖPNV
Forchheim: Rollt das 365-Euro-Ticket für alle an?
Für einen Euro pro Tag beliebig viel Bus und Bahn fahren: Ein Vorstoß macht Hoffnung, dass der ersehnte Tarif auch im Kreis Forchheim Realität wird.
Forchheim sollte nicht bis 2025 warten, um Verbesserungen im ÖPNV zu wagen.
Kommentar
Beim ÖPNV ist nichts umsonst: Deshalb investieren!
Forchheim braucht keine kostenlose Buslinie, sollte aber mutiger in richtungsweisenden Nahverkehr investieren, meint Lokalredakteur Ronald Heck.
Am Forchheimer ZOB kontrolliert Busfahrer Fritz Katheder das Ticket einer Kundin. Eine kostenfreie Buslinie hat in der Königsstadt wenig Chancen.
Erlangen macht's vor
Warum nicht gratis im Bus durch Forchheim?
Erlangen bekommt eine kostenlose Buslinie. Warum so ein Angebot in Forchheim wenig Erfolg verspricht und wie der ÖPNV stattdessen besser werden soll.
Statt auf der viel befahrenen Bundesstraße 2 führt nun am Bahnhof in Gräfenberg entlang ein Radweg nach Weißenohe. Mit dem Umbau ist der Lückenschluss im Bayernnetz für Radfahrer gelungen. Gräfenbergs Bürgermeister Ralf Kunzmann überzeugte sich selbst davon.
Verkehrssicherheit
Radweg zum Bahnhof Gräfenberg ist Lückenschluss
Einst Feldweg, jetzt Radweg: Vom Gräfenberger Bahnhof führt nun ein geteerter Weg Richtung Weißenohe. Eine Gefahrenquelle auf der B 2 ist weg.
So sieht die neue Straße aus, nachdem die Kuppe abgetragen und entschärft wurde. Der Kirchturm von Hiltpoltstein ist nun im Hintergrund zu sehen
Gefahrenstelle
Warum eine Bergkuppe aus der Landschaft verschwand
Die Staatsstraße bei Hiltpoltstein wurde landkreisübergreifend saniert. Eine gefährliche Bergkuppe stellte die Straßenbauer vor eine Aufgabe.
Die Ramstertalstraße bei Ebermannstadt ist eng, wie die Experten vor Ort erläuterten.
Gefährliche Straße
Das große Dilemma im Ramstertal
Die Ramstertalstraße bei Ebermannstadt ist eng, marode und unfallträchtig. Das Problem: Einem Ausbau stehen alte Bäume und Fledermäuse im Wege.
Eine der maroden Straßen Forchheims, die in diesem Jahr ausgebessert werden sollen.  Wann genau? Bleibt fraglich.
Marode Verkehrswege
Wann verschwinden die Löcher aus den Straßen?
Über eine Million Euro fließen 2021 in marode Straßen und Gehwege der Stadt Forchheim. Das Geld liegt bereit. Nur der Zeitplan fehlt.
Der Baiersdorfer „Automatenpate“ Mathias Starick brachte für den Testlauf extra gesammeltes Distelöl aus seiner heimischen Fritteuse mit.
Pilotprojekt
So macht Baiersdorf Bio-Diesel aus Fritteusenfett
Fettsammeln in Automaten: Baiersdorf startet ein Pilotprojekt zum Umweltschutz. So könnte aus Fritteusenöl grüner Antriebsstoff entstehen.
Eine Gefahrenstelle ist der Wanderparkplatz, wo Bauschutt abgelagert ist.
An der Kreisstraße
Pensionierter Polizist entdeckt Gefahrenquellen
Ein Hang, der abzurutschen droht, und Baumaterial auf einem Wanderparkplatz werden zur Gefahr auf der Kreisstraße von Egloffstein nach Thuisbrunn.
Hier ist in den Augen von Annette Prechtel eine besondere Gefahrenstelle.
Trotz guten Willens
Daher rollen die Interessen der Radler oft hinterher
Annette Prechtel will den Radverkehr voran bringen. Teils mit ersten Erfolgen, aber Forchheim ist noch längst keine Fahrradstadt. Das hat viele Gründe.
MdB Lisa Badum (Grüne) und IG-Sprecher Martin Distler wollen die geplante 12,3 Hektar große Tank- und Rastanlage mit allen Mitteln verhindern.
Großprojekt
Neue Details zur Raststätte Regnitztal
Lange war nicht klar, wie die umstrittene Rastanlage bei Eggolsheim gebaut werden soll. Nun gibt es Antworten. Die Kritiker sind wenig begeistert.
Die Stadtwerke Forchheim haben für die Mobilitätswende eine Projektgruppe ins Leben gerufen: Jetzt wurden erste Details bekannt gegeben.
Neue Mobilität
Hier soll Forchheims erstes Carsharing entstehen
Seit Langem besteht der Wunsch nach Carsharing in Forchheim. Doch die Pläne stocken. Jetzt haben die Stadtwerke erstmals Details preis gegeben.
Die „Seku“ verlässt den Bahnhof in Neunkirchen am Brand.
Eisenbahngeschichte
Warum die letzte Fahrt der „Seku“ kommen musste
Am 1. Mai 1961 fuhr der letzte Personenzug zwischen Eschenau und Neunkirchen am Brand. Erlebt die Eisenbahn mit der Stub eine Renaissance?
Ein Fuß- und Radweg auf der A 73-Überführung unweit des S-Bahn-Halts Kersbach zeichnet sich am Horizont ab: Die Autobahn GmbH des Bundes hat angekündigt, eine breitere Überführung zu bauen.
Brücke über A 73
Ein Lichtblick für Radfahrer im Raum Forchheim
Darauf haben Fahrradfahrer sehnlichst gewartet: Die Autobahn-Überführung beim Bahnhalt Kersbach soll besser werden. Aber nicht nur die Brücke.