Hansfried Nickel beschäftigt sich schon seit 30 Jahren mit der jüdischen Geschichte und informierte auch die Kreisräte.
Lokalhistorie
Etwas Gutes für Gleusdorf
Die geschichtsträchtige Synagoge wird ein Zentrum für alle – mit Lesungen und kleinen Veranstaltungen.
Nach 14 Jahren als Dekan in Rügheim wechselt Jürgen Blechschmidt aus privaten Gründen Richtung Coburg. Das Bild des Seelsorgers entstand bei der Frühjahrssynode, die jetzt in Rügheim stattgefunden hat.
Wechsel
Dekan Blechschmidt sagt ade im Kreis Haßberge
Im Oktober verlässt der Kirchenmann Jürgen Blechschmidt das evangelische Dekanat Rügheim und geht in den Raum Coburg.
Trotz Maske erkennt man das freudestrahlende Grinsen: Silvia Hümmer aus Zeil freut sich über die Lockerungen und hofft, dass bald wieder spontane Besuche im Altenheim erlaubt sind.
Umfrage
Mehr Lebensqualität durch Lockerungen?
Die Corona-Lockerungen haben ganz unterschiedliche Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Ein Stimmungsbild aus dem Landkreis Haßberge.
Wenn die Ortsdurchfahrt der Staatsstraße 2274 über den Eltmanner Marktplatz asphaltiert wird, befürchten die Stadtratsmitglieder höhere Geschwindigkeiten. Deshalb fordern sie mit Nachdruck eine Begrenzung auf 30 Stundenkilometer.
Verkehr
Runter mit dem Tempo am Marktplatz
Eltmann fürchtet höhere Geschwindigkeiten, wenn der Bereich erst einmal asphaltiert ist. Das Landratsamt lehnt das jedoch ab.
In einer besonderen Zeit absolvierten Hannah Baunacher (rechts) und Jana Schmelzer ihren Bundesfreiwilligendienst im Mehrgenerationenhaus in Haßfurt. Doch sie füllten diese Zeit mit viel Kreativität.
Erfahrung fürs Leben
"Zu ruhig ist auch nichts" - Bufdis trotzen Corona
Hannah Baunacher und Jana Schmelzer waren Bufdis im Haßfurter Mehrgenerationenhaus. Wegen Corona lief alles anders und wurde dadurch unvergesslich.
Aus dem Eberner Raum an das Krankenhaus nach Haßfurt zu fahren: Viele Eberner glauben, dass der Weg nach Coburg oder Bamberg für die Menschen „kürzer“ ist und lehnen den Abbau von Diensten in der Eberner Einrichtung als unzulässige Schwächung des Standorts ab.
Umstrukturierung
Linksbündnis kritisiert Reform der Haßbergkliniken
Das Linksbündnis Haßberge diskutierte über die geplanten Änderungen im Krankenhaus Ebern und sparte dabei nicht mit Kritik.
Bürgermeister Wolfram Thein (vorne Mitte), Zweite Bürgermeisterin Heidi Müller-Gärtner (vorne links) und Gemeinderat Dieter Hepp (rechts) stehen mit dem Bauausschussmitgliedern an der Stelle, wo der Biber den Damm zwischen See und dem „Dippacher Grundgraben“ unterhöhlt hatte.
Gemeindepolitik
Biber bringt Damm zum Einsturz
Maroldsweisachs Bauausschuss begutachtete den Schaden am Dippacher Dorfteich. Lob gab es für den Fortschritt von Projekten im Markt.
Thomas Baudenbacher aus Ebelsbach ärgert sich über die Bürokratie, die in Bayern  aufgebaut wird und die jede Menge Aktenordner füllt. So wird der  Mittelstand verprellt.
Unternehmerfrust
Komplizierte Sprache, Antrags-Hin-und-Her
Wer ESF-Förderung beantragen will, muss sich erst durch kompliziert geschriebene Unterlagen lesen. So sollte Wirtschaftsförderung nicht aussehen.
Die Chance, einen Wolf in freier Natur anzutreffen, ist wie ein Sechser im Lotto.  Das Wildtier ist überaus scheu. Übergriffe auf Menschen sind bislag nicht bekannt.
Richtig verhalten
Das Wildtier ist überaus scheu
Der Wolf gilt als Räuber und Jäger. Dabei ist er scheu und selbst Straßenverkehrsopfer. 2015 wurden 29 Tiere getötet, 2020 waren es 99 „Verkehrstote“
Bei diesem Bild handelt es sich nicht um ein Fake-Bild: Das Foto von „GW2048m“ nahm der Happertshäuser Josef Zimmermann auf. Er war auf dem Weg zur Arbeit, als ihm dieser Wolf in der Flur zwischen Friesenhausen und Reckertshausen über den Weg lief.
Genetischer Nachweis
Tatsächlich der erste Wolf im Landkreis Haßberge
Es ist amtlich: Das im April mit einem Handy fotografierten Tier ist ein Wolf. Hat das Wildtier den Landkreis Haßberge bereits wieder verlassen?
Blick von der „Leitenstraße“ auf den Dorfplatz von Breitbrunn, der mit einem Kleinprojekt attraktiver gestaltet werden soll.
Projekt
Dorfplatz wird zur „guten Stube“ von Breitbrunn
Die Gemeinde Breitbrunn will den Dorfplatz für die Bürger attraktiver gestalten. Der Gemeinderat beschloss ein Konzept mit 12 268 Euro Gesamtkosten.
Das über zwölf Jahre alte Einsatzfahrzeug der First Responder (im Bild) muss ersetzt werden. Für die Anschaffung eines neuen VW Tiguan bewilligte der Gemeinderat Sand einen Zuschuss von 12 000 Euro.
Beschluss
Finanzspritze für Ersthelfer der Sander Feuerwehr
Die Gemeinde Sand gewährt der First-Responder-Gruppe zur Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges einen Zuschuss von 12 000 Euro.
Wenn sich  die Stadt Ebern dazu entschließt, Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Oberfranken zuzukaufen, soll es in diesem Wasserhaus nahe der Pöppelsmühle mit dem Wasser aus den eigenen Brunnen gemischt werden.
Lebensmittel
Fließt künftig FWO-Wasser nach Ebern?
Der Stadtrat informierte sich über die geplante Ausrichtung bei der Wasserversorgung. Der Fremdbezug hätte einige Vorteile.
Futuristisch ragt es am Knetzgauer Ufer em
Initiative
Von Knetzgau aus auf zu neuen Ufern
Die Idee für die Initiative „Gemainsam“ kommt aus Knetzgau. Dort soll auch das moderne und millionenschwere Maininformationszentrum entstehen.
An der Straße von Sand nach Zell entsteht nahe der Autobahn ein Solarpark. Den Bebauungsplan und den Flächennutzungsplan hat der Gemeinderat jetzt beschlossen.
Bei Zell an A70
Geplanter Solarpark rückt näher
Der Gemeinderat Sand brachte die vorgesehene Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage voran.
So sieht ein Fake-Posting aus. Ein mehr oder weniger manipuliertes Foto, dazu sehr intelligent in Dissonanz gesetzte Thesen, die ganz gezielt die Gefühle des Lesenden aufwühlen. Das ist nicht das Werk von tumben Clowns, hier haben sich Spezialisten sehr genau überlegt, wie sie Person und Partei verleumden können. Wichtig ist dabei immer auch eine – wenn auch weit her geholte – mögliche Glaubwürdigkeit des Gesagten. Die Lüge soll ja unterwandern, nicht auffliegen.
Beispiel Grüne
Übelste Diffamierung im Wahlkampf
Die Bundestagswahl im September ist höchst präsent. Die politischen Gegner arbeiten mit Lügen, Unterstellungen, Manipulation.
Teile der Sportanlage in Ebelsbach sind in einem schlechten Zustand.  Dazu ist eine Sanierung notwendig. Der Ebelsbacher Gemeinderat stellte die Weichen für die Erneuerung, die Kosten von knapp 200 000 Euro verursachen dürfte.
Erneuerung
Die Sportanlage in Ebelsbach wird saniert
Der Gemeinderat Ebelsbach gab grünes Licht für das knapp 200 000 Euro teure Projekt. Ein neues Ratsmitglied wurde vereidigt.
Die „Baustelle Jugendarbeit in Ebelsbach“  ist nun offiziell in Angriff genommen. Das Bild entstand bei der Schlüsselübergabe im Schloss Gleisenau und zeigt von links: Bürgermeister Martin Horn, Jugendpflegerin Lisa Heil, Jugendbeauftragten und Zweiten  Bürgermeister Andreas Hoch, Jugendbeauftragte Patricia Mück und den  Jugendbeauftragten Gerald Makowski.
Startschuss
Ebelsbach baut kommunale Jugendarbeit auf
Die Gemeinde Ebelsbach baut zusammen mit dem Jugendhilfeträger iSo – Innovative Sozialarbeit – eine kommunale Jugendarbeit auf.
Aus Sicht des Landesamtes für Denkmalpflege ist ein Gesamtkonzept unter Einbeziehung des vorhandenen Wohnhauses und der Landarbeiterwohnungen für das Areal des Viehhofes in Obertheres notwendig, auf dem barrierefreie Wohnungen geplant sind.
Denkmalpflege
Wohnen im Denkmal und das barrierefrei
Der Gemeinderat Theres informierte sich über den Sachstand zur Nutzung des historischen Ensembles in Obertheres.
Den Impfstoff von Johnson&Johnson bekam der Landkreis Haßberge am Freitag geliefert. 800 Menschen mehr als sonst (2200 im Wochendurchschnitt) können ab nächste Woche geimpft werden:
800 Impfdosen extra
Wer profitiert von der Sonderlieferung?
Vor Wochen hat der Landkreis Haßberge ein Sonderkontingent beantragt. Jetzt bekommt er es. Wird der Impfstoff auch für Jüngere freigegeben?