Der „Eberner Lützel“, von Bürgermeister Jürgen Hennemann im Bus deponiert, begleitet als Maskottchen den „Heimat-Hopper“ auf seinen Fahrten.
Tourismus
Wohin am Samstag? Der Freizeitbus verrät’s
Der „Heimat-Hopper“ ging auf Jungfernfahrt durch die drei Landkreise Haßberge, Coburg und Hildburghausen.
Alles richtig gemacht, dafür gibt’s einen grünen Smiley. Dieses Quartett läuft jeden Tag zur Schule. Die Grundschüler strahlten über das Lob von Dominique Heim und Matthias Krapf.
Umdenken nötig
"Elterntaxis" werden zur Plage
So genannte „Elterntaxis“ verursachen an den Schulen im Landkreis Stress und Gefahren in den Schulalltag. In Trossenfurt gab’s jetzt rote Karten.
So soll der Bus, der die Linie Bad Rodach bis Ebern ab dem 16. Oktober an allen Samstagen des Jahres fährt, gekennzeichnet werden.
Freizeit
So lässt sich bequem Tourist sein
Nie mehr langweilige Samstage ab 16. Oktober im Deutschen Burgenwinkel: Ein Bus bringt an schöne Orte in der Region. Wie das funktioniert.
Günter Lieberth (links) mit seinem „CityEL“ an der Ladestation im Jahr 2006. Mit auf dem Bild ist ein anderer E-Autofahrer, der sich ebenfalls über den Service freute.
Die Anfänge
Vision ist heute die Wirklichkeit
Seit 20 Jahren gibt es die Ladestation am Bahnhofsparkplatz in Haßfurt. Energieberater Günter Lieberth besaß bereits 1996 ein E-Auto und tankte hier.
Über neue Ideen, die in anderen Gegenden schon umgesetzt werden, informierten beim Zukunftsforum im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in Ebern einige Experten. Im Bild von links: Frank-Michael Uhle (Klimaschutzmanager Rhein-Hunsrück-Kreis), Dennis Vogt (Universität St. Gallen), Bürgermeister Jürgen Hennemann, Vereinsvorsitzender Oliver Kunkel und Markus Hammrich (Regionalentwicklung Bamberg).
Verkehr
Ist „Triomobile“ die Lösung für den Landkreis?
Der Verein „Wir gestalten Heimat“ holte sich in Ebern Informationen über Mobilitätskonzepte der Zukunft.
Die edelsten und teuersten E-Autos, die ausgestellt wurden, waren diese beiden Porsche.
Mobilität
Wer auf E-Autos abfährt, war hier richtig
Viele Menschen wollen sich klimabewusst fortbewegen. Bei einer Ausstellung in Eyrichshof und machten Besucher überraschende Entdeckungen.
Vom Westen her liegen die beiden Tunnelröhren, die linke gebaut 1986, die rechte 2004, in der fränkischen Landschaft zwischen Eltmann und Limbach. Die Bezeichnung „Schwarzer Berg“ will so gar nicht dazu passen.
Tunnel wird gewartet
Die Maschinerie im Herz des Schwarzen Bergs
Es wird mal wieder saniert im Tunnel der A70: Damit die Sicherheit gewährleistet ist, braucht es etliche Leitungen, Kabel, Röhren - und Innovationen.
Bastian Hümmer, Bürgermeister Bernhard Ruß, Matthias Naumann und Paul Hümmer (von links) schauten sich den vorgeschlagenen Standort der Fahrradabstellfläche an.
Verkehr
Kleine Verbesserungen
In der Diskussion der SPD-Gemeinderatsmitgliedern ging es vor allem um neue Wege für Fahrräder und Fußgänger.
im Kreuzungsbereich in Buch wurde ein neuer Gehweg geschaffen.
Fertigstellung
Wofür die Kreisstraße HAS 46 alles gut ist
Der ländliche Raum braucht gute Verbindungen. Eine solche wurde nun im Nordosten des Landkreises geschaffen. Damit kann man sogar ein wenig angeben.
Eine Mobility-Show ist am Sonntag, 19. September, im Schloss Eyrichshof geplant. Eine ähnliche Veranstaltung des Klimaschutz-Netzwerks hat schon einmal dort stattgefunden.
Klimaschutz
"Heimat"-Aktivisten bieten Hintergrundwissen und Geräteschau
Viele Vorträge und Mitmachaktionen zum Thema E-Mobilität sind für das Wochenende in Ebern geplant.
Mit den Logistik-Lastwagen wurden unter anderem Stromaggregate, Hilfsgüter und Material des täglichen Bedarfs in die zerstörten Dörfer gebracht.
BRK im Einsatz
Hilfe geleistet bis zur totalen Erschöpfung
Erneut waren Helfer aus dem BRK-Kreisverband im Katastrophengebiet im Ahrtal, um Lastwagen mit Material in betroffene Regionen zu steuern.
Hier fließt der Verkehr noch ununterbrochen auf der A70 in Höhe Eltmann. Der Tunnel ist im Hintergrund zu sehen.
Wartungsarbeiten
Sperrung der A 70: Das müssen Autofahrer beachten
Die Röhren im Tunnel „Schwarzer Berg“ sind Mitte und Ende September abwechselnd gesperrt. Dadurch ändert sich die Verkehrsführung an mehreren Stellen.
: An der Zufahrt zur Altstadt-Tiefgarage gibt es keine Schranke mehr. Die Parkgebühr kann jetzt entweder über einen Parkscheinautomaten oder die App „Parkster“ entrichtet werden. Bürgermeister Michael Ziegler (links) und Mario Pfister von der Stadtverwaltung erläuterten das Konzept.
Tiefgarage
Wie geht das mit der Park-App?
Wer in der Altstadt-Tiefgarage in Eltmann sein Auto abstellt, kann per „Parkster“-App bezahlen – oder einfach wie immer einen Parkschein ziehen.
47. Internationalen Borgwardtreffen der Carl-Friedrich-Wilhelm- Borgward-Interessengemeinschaft  in Haßfurt: Horst Koch (links) war mit 92 Jahren der älteste Teilnehmer beim Borgwardtreffen. Cousin Robert Zeits (rechts) chauffierte den Senior in der sonnengelben Arabella sicher zum Ziel.
Oldtimer-Treffen
Haßfurt: Das Mekka der Bogward-Fahrer
Beim 47. Internationalen Borgwardtreffen präsentierten Teilnehmer ihre Schmuckstücke in Haßfurt. Sie kamen aus ganz Europa nach Unterfranken.
Das Glashäuschen steht, seit Montag sind beide Einhausungen montiert – es sieht schon toll aus. Dabei sind die Aufzüge noch gar nicht drin.
Bald barrierefrei
Haßfurt: Bahnhof-Bau auf der Zielgeraden
Das Zehn-Millionen-Projekt Haßfurter Bahnhof neigt sich dem Ende zu. Die neue Unterführung könnte für die Stadt in Zukunft noch interessanter werden.
Karin Guggenberg aus Knetzgau mit ihrem Vater am Bahnhof in Haßfurt.
Streik
40 Züge fallen dem Bahnstreik zum Opfer
Der Bahnstreik am Montag zog für die Strecke Haßfurt-Schweinfurt etliche Ausfälle nach sich. Wo bekommt man sein Geld zurück?
Fahrgäste warten während des bundesweiten 48-stündigen Streiks im Personenverkehr der Bahn in der Haupthalle des Münchner Hauptbahnhofs.
Bahnstreik
Ein dünner Fahrplan
Zwei harte Tage für Bahnfahrer: Noch bis Freitagnacht streiken die Lokführer – vorerst. Ebelsbacher Urlauber bangen.
Der VW Käfer von Julius Hochrein aus Aidhausen  mit Originalschildern vor dem VW-Werk in Wolfsburg
Auto
Zum Siebzigsten ging’s nach Wolfsburg
Der Aidhausener Julius Hochrein ist ein „Käferflüsterer“. Mit seinem VW, Baujahr 1951, fuhr er an die „Geburtsstätte“ der legendären Fahrzeuge.
Alle packten mit an und verluden die notwendigen Materialien, als während der Zusammenkunft der Einsatzbefehl zur Fahrt in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz kam.
Bilanz
Zu Corona kam jetzt die Flut
THW-Helfer aus dem Landkreis und der Region sind derzeit im Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz eingesetzt.
Diese Situation ist die Ausnahme (und bleibt sie wohl auch in Zukunft): ein ICE in Haßfurt. Das Gerüst über die Gleise ist aktuell notwendig für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs. Der läuft gerade, nachdem er seit Jahren gefordert worden war.  Vor allem der Seniorenbeirat der Stadt Haßfurt hat sich für die Barrierefreiheit stark gemacht und die Maßnahme immer wieder angemahnt.
Bahn begräbt Pläne
Kein ICE durch die Haßberge: Das sind die Gründe
Schweinfurt sollte 2028 zum Haltepunkt für Schnellzüge werden, der Landkreis Haßberge zur Transitzone. Daraus wird nun doch nichts - vorerst.