Den zwischen 130 bis 150 Grad Celsius heißen Asphalt, der von mehreren Sattelschleppern mit je 26,5 Tonnen Ladung angeliefert wird, verarbeiten zwei Straßenfertiger gleichzeitig zu einer vier Zentimeter starken Deckschicht.
Drei Straßenwalzen, die GPS überwacht werden, verdichten das heiße Mischgut zu einem griffigen Straßenbelag. Ein Mitarbeiter überwacht mit einer Troxler-Sonde die Dichte des Einbaus.
Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, so dass die B 287 bald wieder befahrbar sein wird. Die Deckenbauarbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein. Anschließend werden in zwei Teilstücken Fahrzeugrückhaltesysteme erneuert. Diese Arbeiten finden unter einer halbseitigen Sperrung statt, informiert das Staatliche Bauamt Schweinfurt auf seiner Internetseite.







