Zum offiziellen Ende der umfangreichen Arbeiten lud Oerlenbachs Bürgermeister Nico Rogge die beteiligten Firmen und Planer zu einem Fototermin ein.
An Glasfaser gedacht
Rund 1,6 Millionen Euro wurden in den Ausbau investiert. Dabei galt es auch, Arbeiten am Kanal, am Gehweg und an den Parkflächen zu koordinieren und durchzuführen. Auch für den Glasfaserausbau an dieser Stelle wurde bereits gedacht.
Die Schweinfurter Spezialisten vom Bauunternehmen Glöckle bezeichneten das Bauen im Bestand als besonders herausfordernd. Sie verwiesen auf zahlreichen Querungen und Leitungskreuzungen in dieser relativ beengten Straße.
Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Anwohnerinnen und Anwohnern in Ebenhausen lobten alle am Umbau Beteiligten Firmen. Das Planungsbüro Kirchner, selbst in Ebenhausen beheimatet, hatte die Architekturleistungen für die Maßnahme übernommen.









