Gefahr für Feuerwehr
Erhöhtes Risiko: Der Krebs lauert nach dem Einsatz
Bastian Weidner (links) und Anna Derr machen es vor: Die Ausrüstung muss vorsichtig in Müllbeutel verpackt werden, um eine Verschleppung der Stoffe zu vermeiden.
Bastian Weidner (links) und Anna Derr machen es vor: Die Ausrüstung muss vorsichtig in Müllbeutel verpackt werden, um eine Verschleppung der Stoffe zu vermeiden.
Foto: Ronald Rinklef
Lichtenfels – Feuerwehrleute retten Leben, doch durch Kontakt mit krebserregenden Stoffen gefährden sie ihre eigene Gesundheit. Wie in Lichtenfels vorgebeugt wird.

Der Helm ist vom Ruß geschwärzt. In den Fasern des Anzugs hat sich der Gestank nach Rauch festgesetzt. Früher, erzählt Feuerwehrmann Frank Stuhlmann, war er ganz stolz, wenn das Feuer Spuren auf seiner Uniform hinterlassen hat – „dann war man ein Held“. Heute würde ihm nicht im Traum einfallen, mit verdreckter Uniform wieder in das Einsatzfahrzeug zu steigen. Denn er weiß, wie gefährlich das wäre – nicht nur für ihn. Einsatzstellenhygiene – hinter dem Begriff verbirgt sich eine Reihe von Maßnahmen, die die ...

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