Energie
Das Ziel: Geld, Gas und CO2 sparen
Die Kläranlage verschluckt viel Energie –  angesichts des Klimawandels und der Energiekrise ein Problem.  Die Anlage gleiche derzeit einer Dauerbaustelle, heißt es von der Stadt. Mehr als 4,5 Millionen Euro sollen mittelfristig investiert werden.
Wolfgang Dünnebier
Charlotte Wittnebel-Schmitz von Charlotte Wittnebel-Schmitz Saale-Zeitung
Bad Kissingen – Die Kläranlage in Bad Kissingen wird umgebaut. Die Stadt plant, dass 2026 die wichtigsten Schritte abgeschlossen sein sollen. Bis dahin schlagen die Energiekosten deutlich zu Buche.

Die Kläranlage gehört zu den großen kommunalen Energieschluckern. Um etwa das Abwasser aus Straßen, Haushalten, Hotels, der Gastronomie und dem Gewerbe zu reinigen, braucht die Bad Kissinger Kläranlage im Jahr 3,7 Millionen Kilowattstunden an Energie. Diese kostet die Stadt einiges an Geld. Rund 200.000 Euro sind es laut Angaben des Leiters des städtischen Tiefbaus Thomas Hornung im Jahr 2021.

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