Die Museumsnacht fand am Samstag zum 20. Mal statt und lockte an 14 Stationen in der Stadt und auf der Veste zahlreiche Besucher an, viele davon von weiter her. Vielerorts bildeten sich lange Schlangen.
Bildergalerie zur Museumsnacht
Coburger Museumsnacht: Hinter den Kulissen
Großen Andrang gab es am historischen Rathaus, wo der Pressesprecher der Stadt Coburg, Louay Yassin, Führungen hinter die Kulissen der Stadtverwaltung anbot. Im Staatsarchiv zeigte Restauratorin Anita Horn vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv München die Restaurierung historischer Dokumente; zudem wurden Archivbestände digital präsentiert.
In der Ehrenburg öffneten sich die historischen Räume, im Riesensaal spielte die Unterbiberger Hofmusik ein Konzert. Auf dem Schlossplatz sorgte das Coburger Kinder- und Jugendtheater mit einer Feuershow für Unterhaltung, in der Reithalle gab es Einblicke in laufende Theaterproben. Besonderes Interesse fand die Koháry-Gruft, in der unter anderem zwölf Mitglieder des Fürstenhauses in Sarkophagen ruhen. In der Kirche St. Augustin verband eine Lichtshow Orgelklänge mit Illumination, der Herzog-Alfred-Brunnen erstrahlte in wechselnden Farben.
Im Hofgarten präsentierten Künstler Lichtkunst und Objekte, der TV48 bot einen Sportparcours für Kinder und Jugendliche an. Selten zugänglich waren zudem die Pavillons im Hofgarten. Im Coburger Naturkundemuseum trat die Band Hotel Palindrone auf.
Im Inneren der Mauern
Über den Hofgarten und mehrere Hundert Stufen ging es weiter hinauf zur Veste, wo im Inneren der Burgmauern eine Multimedia-Lichtinstallation von Philipp Geist zu bestaunen war. In der Burghof konnten die Besucher gemütlich zu kubanischer Musik tanzen.



































