HSC Coburg
Max Jaeger: Warum ihn Coburg glücklich macht
Zurück an dem Ort, an dem er glücklich sein kann: Max Jaegers Rückkehr nach Coburg hatte nicht nur sportliche Gründe.
Foto: Tobias Herrling
Tobias Herrling von Tobias Herrling Fränkischer Tag
Coburg – Pausieren statt durchstarten: HSC-Rückkehrer Max Jaeger muss erneut zuschauen. Die Erfahrungen aus seiner Corona-Erkrankung helfen ihm – und prägten den Linksaußen.

Max Jaeger nimmt einen Schluck Wasser, seine Blicke schweifen nachdenklich durch ein Coburger Café. „Es ist eine Katastrophe“, sagt der 25-jährige Handballer des Zweitligisten HSC 2000 Coburg. Mit zwei Jahren Bundesligaerfahrung beim HC Erlangen im Gepäck kehrte der Linksaußen im Sommer in die Vestestadt zurück und sollte als gereifter Spieler jüngere Kollegen auf seiner Position wie Max Preller und Felix Dettenthaler anleiten.

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