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Fußball-Bezirksliga
Warum der TSV Münnerstadt keine Relegation spielen darf
Wird mit dem TSV Münnerstadt nicht in der Relegation jubeln dürfen: Spielertrainer Simon Snaschel.
Wird mit dem TSV Münnerstadt nicht in der Relegation jubeln dürfen: Spielertrainer Simon Snaschel. // Archiv/Hopf
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Münnerstadt – Der Showdown zwischen dem Zweiten und Dritten am letzten Spieltag der Bezirksliga Unterfranken Ost steht bevor. Doch nun steht fest: Der TSV Münnerstadt hätte auch als Zweiter keine Möglichkeit, an der Relegation teilzunehmen. Das sind die Gründe.

Das ist bitter: Der TSV Münnerstadt hat sich in der Fußball-Bezirksliga Unterfranken eigentlich ein Endspiel um die Aufstiegsrelegation am letzten Spieltag erspielt. Eigentlich. Denn unabhängig vom Spielausgang am Freitagabend im Topspiel gegen die SG Oberschwarzach/Wiebelsberg wird die Mannschaft von Trainer Simon Snaschel nicht in der Relegation antreten.

Mit einem Sieg würde Münnerstadt nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Oberschwarzach/Wiebelsberg (60 Punkte) und könnte mit dem Gewinn des direkten Vergleichs (Hinspiel: 2:1 für Oberschwarzach/Wiebelsberg) noch den zweiten Platz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, erreichen. Doch selbst wenn dies gelingt, wird Münnerstadt nicht um den Aufstieg spielen. Das teilte der Verein am Mittwoch mit. 

"Im Zusammenhang mit dem Meldeverfahren für eine mögliche Landesliga-Teilnahme zur neuen Runde kam es im Verein zu einem formellen Fehler, der ein Antreten in den Relegationsspielen ausschließt", heißt es in der Vereinsmitteilung. 

Simon Snaschel: "Bitter für uns als Mannschaft"

Trainer Simon Snaschel: „Für uns als Mannschaft ist das natürlich bitter. Aber wir stehen im Verein zusammen, sowohl in positiven als auch negativen Momenten, und werden als Gruppe gestärkt aus der Situation hervorgehen.“

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