München
– Als Zeichen der Hoffnung wollen katholische und evangelische Kirchengemeinden an Heiligabend um 22 Uhr in ganz Bayern die Glocken läuten. Wie das Erzbistum München und Freising sowie die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern am Freitag mitteilten, habe man sich auf diese Zeit geeinigt, weil wegen der nächtlichen Ausgangssperre die traditionell von 22 Uhr an beginnenden Christmetten und Christvespern entfallen oder vorverlegt werden.
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