Corona-Politik
Die plötzliche Kehrtwende der Freien Wähler
Vom Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, war bisher kein Eingeständnis eigener Corona-Fehleinschätzungen zu hören.
Foto: Tobias Hase, dpa
München – Parteichef Hubert Aiwanger zögerte lange mit der Impfung, jetzt schließen die Freien Wähler eine Impfpflicht nicht aus. Selbstkritik? Fehlanzeige!

In der Corona-Politik gab es schon viele Kurswechsel – nicht nur in Bayern. Doch die Kehrtwende, die die Freien Wähler (FW) in den vergangenen Wochen hingelegt haben, ist besonders radikal: Noch im Spätsommer die Partei des Impf-Skeptikers Hubert Aiwanger. Jetzt plötzlich im Lager derer, die eine Impfpflicht für alle fordern. Was ist da passiert?Lange schien die Rollenverteilung in der Corona-Politik der Koalition in Bayern klar: Die CSU mit Ministerpräsident Markus Söder an der Spitze plädierte für Vorsicht und für harte Maßnahmen.

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