Wagner-Festspiele
Beim „Holländer“ stiehlt eine Frau allen die Show
Mit der Neuinszenierung des „Fliegenden Holländers“ begannen am Sonntag die Bayreuther Festspiele. Die von Asmik Grigorian gespielte Senta (r.) war ein Ereignis.
Mit der Neuinszenierung des „Fliegenden Holländers“ begannen am Sonntag die Bayreuther Festspiele. Die von Asmik Grigorian gespielte Senta (r.) war ein Ereignis.
Foto: Enrico Nawrath/Festspiele Bayreuth/dpa
Bayreuth – Asmik Grigorian, die neue Bayreuther Senta, ist ein Ereignis. Und auch das Debüt von Oksana Lyniv im Orchestergraben gelingt.

Dass das Festspielpublikum in Bayreuth vor Begeisterung trampelt, ist nicht ungewöhnlich. Dass es auf Anhieb fast geschlossen aufsteht, um eine Solistin zu feiern, hingegen schon. Am Sonntagabend schien es, als sei die enorme Energie, die die Sopranistin Asmik Grigorian als Senta im „Fliegenden Holländer“ ausgestrahlt hatte, aufs Premierenpublikum übergesprungen.

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