Oper
"Der Rosenkavalier" bietet großes Gefühlschaos
Karossenkitsch à la Kini darf natürlich auch sein: Szene   mit Samantha Hankey als Octavian (links), Katharina Konradi als Sophie und dem Statistengreis als Amor
Karossenkitsch à la Kini darf natürlich auch sein: Szene mit Samantha Hankey als Octavian (links), Katharina Konradi als Sophie und dem Statistengreis als Amor
Foto: Wilfried Hösl
München – Die "Rosenkavalier"-Neuinszenierung von Barrie Kosky ist wunderbar. Sie kann noch fast vier Wochen kostenlos gestreamt werden.

Wenn man mal absieht von Corona wären an den derzeit nicht frequentierbaren analogen Stammtischen die weiteren Aufreger das Gendern und Multikulti. Mit genau diesen Knackpunkten und dank herausragender Sängerdarsteller hat Regisseur Barrie Kosky die vermeintlich rückwärtsgewandte Oper "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss genial mitten in die Gegenwart gerettet.Erfreulicherweise kann das jeder selbst überprüfen, denn die Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper ist über mehrere Plattformen bis 19. April als kostenloses Video-on-Demand zu haben.

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Wenn man mal absieht von Corona wären an den derzeit nicht frequentierbaren analogen Stammtischen die weiteren Aufreger das Gendern und Multikulti. Mit genau diesen Knackpunkten und dank herausragender Sängerdarsteller hat Regisseur Barrie Kosky die vermeintlich rückwärtsgewandte Oper "Der Rosenkavalier" von ...