Gott hilft tragen – das wurde spürbar und hörbar im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2026 am 6. März, der dieses Jahr das Land Nigeria in den Mittelpunkt stellte.
Eindrucksvoll war der Bericht dreier Frauen, die von den Beschwernissen ihres Lebensalltags erzählten.
Und beeindruckend zu hören war, dass diese Frauen trotz Ungleichbehandlung, Verfolgung und Repressalien nie die Hoffnung aufgeben, sich nicht beugen und resignieren. Nein, sie ziehen Kraft aus dem ungebrochenen Vertrauen, dass Gott sie durchträgt durch alles Schwere, Dunkle. Komm’ und bring deine Last, bei mir kannst du ausruhen und neue Energie wach werden lassen – diese Botschaft hält aufrecht und beflügelt, das Leben zu meistern.
So legten die Mitfeiernden an der Osterkerze einen Stein ab, der für alle Lasten der Welt steht, auch die eigenen im persönlichen Leben. Und Stärkung gab es im Anschluss bei nigerianischen Köstlichkeiten im Pfarrsaal, mehr noch durch die vielen angeregten Gespräche und die spürbare solidarische Gemeinschaft.
Das Vorbereitungsteam freute sich über die rege Teilnahme und einen erfüllten Abend.
Claudia Annon
Es ging uns immer darum, die hausärztliche Versorgung in Fuchsstadt zu sichern.“









