Mit reger Beteiligung nahm der Kreisverband der Jungen Union Bad Kissingen am diesjährigen CSU-Neujahrsempfang in Oerlenbach teil. Zahlreiche junge Mitglieder nutzten die traditionsreiche Veranstaltung, um gemeinsam mit politischen Mandatsträgern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Mittelstand aus der Region in das neue Jahr zu starten, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Höhepunkt des Abends war die Rede der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär. Innerhalb der Jungen Union wird sie in Anlehnung an die Abkürzung ihres Ministeriums (BMFTR) auch als „Zukunftsministerin“ bezeichnet – nicht zuletzt auch, weil „FTR“ neben dem Zuständigkeitsbereich des Hauses zugleich als englisches „Future“ gelesen werden kann, heißt es in der Mitteilung.
Sie zeichnete demnach ein Bild der Chancen, die vor Deutschland liegen würden: von der Digitalisierung über Künstliche Intelligenz bis hin zu moderner Spitzenforschung. Entscheidend sei, so Bär, dass das vorhandene Potenzial mutig genutzt und politisch verlässlich begleitet werde. Besonders hob die Ministerin die Rolle der jungen Generation hervor. Innovation und Fortschritt, betonte sie, lebten von Neugier, Gestaltungswillen und dem Mut, neue Wege zu gehen – Eigenschaften, die gerade junge Menschen in besonderer Weise mitbrächten. Nur so lasse sich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern. Die Mitglieder der Jungen Union Bad Kissingen zeigten sich beeindruckt und begeistert.
Darüber hinaus bot der Neujahrsempfang viel Raum für persönliche Gespräche und parteiübergreifendes Netzwerken.
Für die Junge Union Bad Kissingen war der Empfang nicht nur ein gelungener Start ins politische Jahr, sondern auch ein klares Signal.
Kreisvorsitzender Robin Kuhn erklärte dazu: „Wir wollen gemeinsam Zukunft gestalten und unsere Heimat voranbringen. Dafür wollen wir alle vorhandenen Chancen und Potenziale konsequent nutzen, im Kleinen wie im Großen!“ Gerade auf kommunaler Ebene biete sich dazu bereits mit der anstehenden Kommunalwahl eine erste wichtige Gelegenheit.
Groß ist die Freude bei den beiden Kreisvorsitzenden Robin Kuhn und Christian Schießer darüber, dass sich zahlreiche Mitglieder der Jungen Union für Gemeinde- und Stadtratslisten aufstellen lassen.
Christian Schießer betonte: „Gebt jungen Menschen nicht nur eine Chance, sondern steht aktiv hinter ihnen. Neben der Erfahrung der alten Hasen braucht es frische Ideen, neue Perspektiven und junge Köpfe in den Gremien – die Mischung macht es!“
Mit Blick auf die kommenden Wochen zeigt sich die Junge Union motiviert. Ziel sei es, aktiv für Zukunftsthemen zu werben und junge Kandidatinnen und Kandidaten zu unterstützen. red









