Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, öffnen die Museen Schloss Aschach ihre Türen zum Depot. Was passiert eigentlich hinter den Kulissen eines Museums? Wie kommen die Sammlungsstücke ins Museum, und wo werden sie gelagert? Welche Schätze liegen in Aschach verborgen? In zwei Führungen um 14 und 15.30 Uhr gehen Gäste solchen Fragen auf den Grund, heißt es in einer Pressemitteilung der Museen Schloss Aschach. Die alte Schlossmühle befindet sich unterhalb von Schloss Aschach an der Saale. Sie wurde 2006 unter fachkundiger Leitung für den Depotbetrieb entkernt und mit modernster Lagertechnik ausgestattet. Seitdem beherbergt das Museumsdepot über 50.000 Sammlungsobjekte: Mobiliar und Gemälde der gräflichen Familie von Luxburg, eine umfangreiche Textilsammlung mit einer großen Auswahl an unterfränkischen Trachten sowie Werbematerialien aus dem Schaufenster des guten alten Tante-Emma-Ladens. In all diese Bereiche sowie in die Arbeit in einem Depot erhalten Gäste während der Rundgänge Einblicke. Die Führungen dauern jeweils circa 75 Minuten. Für die Teilnahme ist der reguläre Museumseintritt an der Museumskasse zu entrichten. Die Plätze sind begrenzt, deshalb muss man sich anmelden, und zwar entweder online unter schloss.aschach@bezirk-unterfranken.de, per E-Mail an schloss.aschach@bezirk-unterfranken.de oder unter Telefon 09708/704 188 20. Die Führungen beginnen an der Museumskasse. red/Foto: Annemarie Heuler
Aschach bei Bad Kissingen
Schätze aus dem Depot








